17. Oktober 2007

- Entrauchung mit Rekord-Tornado
- Zapp-Zimmermann stellt ZZ-Platte BDS-N vor
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 Neue Normen für den Brandschutz im Oktober 2007

Im Oktober sind diese Entwürfe vom DIN für den baulichen Brandschutz veröffentlicht worden: DIN EN 3-7 (10-2007) Tragbare Feuerlöscher - Teil 7: Eigenschaften, Leistungsanforderungen und Prüfungen
Das Dokument enthält Festlegungen zu den Eigenschaften und zur Löschleistung sowie Anforderungen und Prüfungen tragbarer Feuerlöscher. Gegenüber der früheren Ausgabe EN 3-7:2004 enthält das Dokument zusätzlich ergänzende Festlegungen zur Brandklasse F und zu polaren Lösemitteln.
DIN EN 1866-1 (10-2007) Fahrbare Feuerlöscher - Teil 1: Eigenschaften, Löschleistung und Prüfungen
Diese Europäische Norm legt die Vorgaben im Hinblick auf die konstruktive Gestaltung, die Typprüfung und die Überprüfung während der Fertigung, die Leistungsdaten und die Klassifizierung von fahrbaren Feuerlöschern sowie das anzuwendende Prüfverfahren fest. Diese Norm bezieht sich auf fahrbare Feuerlöscher, die mit wässrigem Löschmittel arbeiten, auf Pulver- Feuerlöscher und auf CO2-Feuerlöscher, die eine Gesamtmasse von mehr als 20 kg haben. Weiterhin gilt diese Norm nur für fahrbare Feuerlöscher, die durch eine sich zu Fuß fortbewegende Person bewegt werden. Nicht erfasst werden Löschprüfungen der Brandklassen C und F, wobei jedoch die im Rahmen dieser Norm verwendeten Löschmittel für diese Brände effektiv sein können. Brände der Brandklasse D gelten als sehr spezielle Brände, die in dieser Norm nicht erfasst werden; für sie können jedoch nationale Vorschriften erstellt werden.
Entwürfe
E-VDI 6017 Blatt 2 (10-2007) Aufzüge im Brandfall - Verlängerung der Betriebszeiten
Die Richtlinie gilt für Personen- und Lastenaufzüge mit Ausnahme von Feuerwehraufzügen bei Feuerwehrbetrieb. Es wird aufgezeigt, welche Brandereignisse im Hinblick auf die Gebäudenutzung unkritisch sind und unter welchen Voraussetzungen Aufzüge im Gebäude trotz einer ersten Branddetektierung weiter betrieben werden können. Einspruchsfrist bis 31.1.2008
» Zur Übersicht der geänderten Normen im Brandschutz
Quelle: DIN Deutsches Institut für Normung e. V.


 Zapp-Zimmermann stellt ZZ-Platte BDS-N vor

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|  Die "ZZ-Platte BDS-N" eignet sich laut Hersteller zur Abschottung von mittleren bis großen Wand- und Deckendurchbrüchen mit geringer bis mittlerer Belegung.
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Durch den Einsatz der neuen ZZ-Platte BDS-N können mittlere bis große Wand- und Deckendurchbrüche mit geringer bis mittlerer Belegung abgeschottet werden. Hierbei stehen verschiedene Einbauvarianten zur Verfügung.
Mit einer Einbautiefe von 100 mm kann nach Einführung der ZZ-Steine 120 BDS-N und ZZ-Steine 170 BDS-N eine weitere Verkürzung der Einbautiefen erreicht werden. Alle Kabelarten und -durchmesser sowie brennbare und nichtbrennbare Rohre bis zu einem Durchmesser von 88,9 mm bzw. 168,3 mm können mit der neuen „ZZ-Brandschutzplatte BDS-N“ abgeschottet werden.
Einsatzbereiche für Bauteile mit Feuerwiderstandsklasse F90:
- Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1, Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton-Bauplatten nach DIN 4166 ab 100 mm
- Decken aus Beton bzw. Stahlbeton nach DIN 1045 oder Porenbeton nach DIN 4223 ab 150 mm
- Leichte Trennwände in Ständerbauart mit Stahlunterkonstruktion, innenliegender Mineralwolle (Baustoffklasse DIN 4102-A, Schmelzpunkt größer 1000 °C) und beidseitiger Beplankung aus nichtbrennbaren Bauplatten nach DIN 4102-4 bzw. AbP ab 100 mm
ZAPP-ZIMMERMANN GmbH
www.z-z.de 
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