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4. März 2009

  • Rauchmeldertag am Freitag, den 13.
  • Brandschutzplatte mit Auszeichnung
  • Stumpf einschlagende STS-Tür veredelt


Rauchmeldertag am Freitag, den 13.

Der Aktionstag des Forum Brandrauchprävention in der vfdb und des Deutschen Feuerwehrverbandes geht am 13. März 2009 in die vierte Runde. Er ist bereits eine Erfolgsgeschichte. Ziel des Aktionstages ist es, am „Freitag, dem 13.“ viele Menschen daran zu erinnern, dass privater Brandschutz keine Glückssache ist.

 

„Für den Verbraucher in den neun Bundesländern ohne Rauchmelderpflicht bedeutet dies, dass er nach wie vor sein Glück selber in die Hand nehmen und die lebensrettenden Glücksbringer eigenständig kaufen und installieren muss. In sieben Bundesländern wurde bereits eine Rauchmelderpflicht eingeführt, jedoch liegen die Umsetzungsfristen zum Teil noch in weiter Ferne oder wurden, wie in Schleswig-Holstein, noch einmal verlängert“, sagt Christian Rudolph, Vorsitzender der Kampagne „Rauchmelder retten Leben. „An die Wohnungseigentümer in Bundesländern mit Gesetzgebung appellieren wir daher, nicht bis zur Umsetzungsfrist zu warten, sondern ihre Mieter schon vorher mit Rauchmeldern zu schützen.“

 
 
Auch für 2009 bitten der Deutsche Feuerwehrverband und das Forum Brandrauchprävention in der vfdb alle Feuerwehren, Schornsteinfeger und Fachpartner darum, den Rauchmeldertag mit ihren Aktionen und Info-Veranstaltungen zu unterstützen. Auch mit einer Pressemitteilung können Feuerwehren, Schornsteinfeger und Fachpartner den Aktionstag nutzen, um Bürger in ihrer Region auf die kleinen „Glücksbringer“ aufmerksam zu machen.

 

Die Kampagne wird unterstützt vom:

  • vfdb – Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.
  • DFV – Deutscher Feuerwehrverband
  • Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks
  • GDV – Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft
  • ZVEI – Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, Fachverband Sicherheitssysteme
  • BHE – Bundesverband der Hersteller und Errichter von Sicherheitssystemen

 www.rauchmelder-lebensretter.de

 




Brandschutzplatte mit Auszeichnung



„flameprotect“ ist die erste nichtbrennbare dekorative Platte von Thermopal für den Innenausbau. Die A2-Brandschutzplatte ist mit über 300 verschiedenen Holz-, Uni- oder Fantasiedekoren lieferbar.

Das neueste Produkt aus dem Hause Thermopal ist die A2-Brandschutzplatte flameprotect compact. Die nichtbrennbare Dekorplatte erhielt eine der insgesamt 14 Auszeichnungen des diesjährigen Wettbewerbs „Innovationspreises Architektur und Bauwesen“. 

 

Anlässlich der Messe BAU in München hatten die Architektur-Fachzeitschriften AIT und IntelligenteArchitektur den Wettbewerb ausgelobt, der sich an Hersteller innovativer Produkte aus allen Bereichen des Bauwesens wendet. Ziel der Auslobung: Unter den zahlreichen am Markt angebotenen Bauprodukten sollten diejenigen prämiert werden, die in besonderem Maße den Belangen von Architekten entsprechen. 67 Produkte wurden eingereicht, deren funktionale und gestalterische Qualität eine fünfköpfige Jury bewertete; wichtige Kriterien waren außerdem die Materialechtheit und Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten. Mitglieder der Jury waren Anne Batisweiler (Anne Batisweiler Planung-Raum-Design), Professor Norbert Berghof (Berghof und Haller Architekten BDA), Peter Brückner (Brückner & Brückner Architekten und Ingenieure), Karin Hengher (Allmann Sattler Wappner Architekten) und Daniel Hock (Kiessler + Partner Architekten).

 

Nach Ansicht der Jury ist der nicht brennbare Werkstoff flameprotect compact mit der Klassifizierung A2-s1, d0 „ein ideales Anwendungsprodukt für Bereiche mit höheren Brandschutzanforderungen“. „Über 300 Dekore, verschiedene Oberflächen und hervorragende Festigkeit machen das Produkt vielfältig einsetzbar“, so das Urteil. Positiv wurde auch bewertet, dass die Dekorplatte in verschiedenen Stärken erhältlich ist (von 3 bis 15 mm).

 

Die erste dekorative A2-Brandschutzplatte von Thermopal hat die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (abZ Z-56.426-945). Sie ist in über 300 verschiedenen Dekoren und in den drei Strukturen Soft, Perl und Hochglanz lieferbar.
Mit der Einstufung gemäß Euronorm DIN EN 13501-1 als „nichtbrennbar“ (A2-s1, d0) erfüllt der Werkstoff aus mineralischen Bestandteilen die Anforderungen für Sonderbauten: In Versammlungsstätten, Hotels, Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, Heimen etc. ist für viele Bereiche der Einsatz nichtbrennbarer Materialien vorgeschrieben. Vor allem Trennwände und Wandverkleidungen in notwendigen Fluren und Treppenhäusern (Flucht- und Rettungswege) müssen aus nichtbrennbaren Baustoffen sein. Auch in Bürogebäuden sind solche nichtbrennbaren Materialien meist Pflicht für die Flucht- und Rettungswege.

 

flameprotect compact ist im Farbverbund mit dem restlichen Sortiment von Thermopal erhältlich, das heißt, die Brandschutzplatte kann mit dekorgleichen HPL-Platten oder mit Dekorplatten in Direktbeschichtung kombiniert werden. Erhältlich ist der kompakte Werkstoff im Format 2,75 m x 2,02 m.

 

Thermopal GmbH
 www.thermopal.com

 




Stumpf einschlagende STS-Türen veredelt



Hörmann stellt die stumpf einschlagenden STS Feuerschutztüren in einer Variante vor, bei der Flügel, Zarge, Beschläge und Bänder aus Edelstahl gefertigt sind. Damit werden sie nicht nur Brandschutz-, sondern auch Hygieneanforderungen gerecht.

Auf der BAU stellt die Hörmann KG die neuen verdeckt liegenden Bänder für die stumpf einschlagende STS-Feuerschutztüren vor. Das Programm des T30- und T90-Brandschutzabschlusses wird außerdem um eine komplett aus Edelstahl gefertigten Variante, die auch hygienischen Anforderungen gerecht wird.
Die T30-Automatik-Schiebetür von Hörmann hat außerdem die bauaufsichtliche Zulassung erhalten.

 

Für den Objektbau präsentiert das Steinhagener Unternehmen die stumpf einschlagenden STS-Feuerschutztüren in einer Edelstahl-Variante und mit verdeckt liegenden Bändern. Sie sind bei geschlossenem Zustand nicht sichtbar.
Die STS Feuerschutztüren und ihre Variante mit gefälztem Türflügel, die STU, sind nun auch in einer inklusive Beschlagteilen und Bändern komplett aus Edelstahl gefertigten Variante erhältlich. Das ermöglicht ihren Einsatz in Bereichen, wo sie nicht nur eine Feuer- und Rauchschutz-Funktion erfüllen, sondern auch hoher Korrosion etwa durch Wasser widerstehen müssen. Damit ist sie auch geeignet für Anforderungen zum Beispiel in der Lebensmittelindustrie, Handel, Laboratorien und chemischer Industrie.

 

Die T30-Automatik-Schiebetür hat die bauaufsichtliche Zulassung erhalten, ein Zulassungsverfahren im Einzelfall bei jedem Bauvorhaben ist damit nicht mehr nötig. Bereits bei der Planung kann mit der Konformitätserklärung nachgewiesen werden, dass sie den T30-Anforderungen entspricht. So kann sicher davon ausgegangen werden, dass das Bauelement tatsächlich verbaut werden darf.
Die Automatik-Schiebetür zeichnet sich laut Herstellerangaben nicht allein durch Brand- und Rauchschutz mit automatischer Türöffnung aus, sondern auch durch hohe Laufruhe und den zusätzlich nutzbaren Raum vor der Tür, da anders als bei Drehtüren kein Bereich vor oder hinter der Tür frei gehalten werden muss. Da sie im Durchgang keine Schwellen und Stopper ausweist, ist sie zudem behindertengerecht. Durch die besonders schmalen Proportionen der Seitenteile und Schiebeflügel soll außerdem ein Maximum an Transparenz und optischer Eleganz erreicht werden. Alle sichtbaren konstruktiven Elemente wurden auf das Wesentliche reduziert.

 

Hörmann KG Verkaufsgesellschaft

 www.hoermann.de


  
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