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2. Juni 2010

  • Schmelzen statt verbrennen
  • Brandschutztüren und Wandelemente
  • Geräuschdämpfung plus Brandschutz plus Panikfunktion


Schmelzen statt verbrennen



Die neuen synthetischen GEA-Filter sind schwer entflammbar und bilden im Brandfall weder Rauch noch Tropfen.

Die GEA Delbag-Luftfilter Vertriebsgesellschaft mbH, Herne, präsentiert die aus einem speziell veredelten Polypropylen-Vlies bestehenden Filter FireTex. Sie sind schwer entflammbar und entwickeln bei Bränden weder Rauch noch Tropfen. Die Brandschutzeigenschaften der synthetischen Filter, die sie einem zum Patent angemeldeten Veredelungsverfahren verdanken, haben von der DEKRA die Klassifizierung „B“ nach der europäischen Norm für Baustoffe DIN EN 13 501-1 2007 erhalten. Zusätzlich erreichten sie die Klassifizierung „s1“ zur Rauchentwicklung und „d0“ zum brennenden Abtropfen.

 

Üblicherweise werden Brandschutzklappen zum Schutz vor Brandausbreitung auf andere Gebäudeteile über die Klimaanlage eingesetzt. Diese bieten allerdings keinen Schutz vor Bränden innerhalb der Lüftungssysteme. Die Synthetikvliese der Filter von GEA sind so modifiziert, dass das Material im Brandfall kontrolliert wegschmilzt und sich somit dem Brandherd entzieht.

 

Die FireTex-Filter eignen sich für den Einsatz in Bauten, in denen sich viele Menschen aufhalten und ein Interesse an einer Verringerung der Brandlasten besteht, etwa in Flughäfen, Krankenhäusern, Kongresshallen, Theatern, Hotels oder in der Gastronomie sowie in Industrie und Gewerbe.

 

GEA Air Treatment Services GmbH
 www.gea-airtreatment.com

 




Brandschutztüren und Wandelemente



Die Akotherm-Brandschutz-Türsysteme benötigen lediglich zwei Aluminiumbänder je Türflügel und können dann über drei Achsen frei eingestellt werden.

Unter den Systembezeichnungen AT 630 BS und AT 690 BS stellt Akotherm seine neuen Brandschutztüren und Wandelemente vor. Je nach Ausführung entsprechen die Türelemente in Glasrahmenkonstruktion den Anforderungen der Feuerwiderstandsklassen T30, T60 oder T90.
Je nach architektonischem Anspruch sind Ausführungen in Edelstahloptik, pulverbeschichtet oder endlackiert möglich, ebenso Kombinations- und Ergänzungsmöglichkeiten der ein- oder zweiflügeligen Türen mit Oberlichtern und Seitenteilen oder auch in Verbindung mit verglasten Brandschutz-Wandelementen.

 

Die Akotherm-Brandschutz-Türsysteme benötigen lediglich zwei Aluminiumbänder je Türflügel und können dann über drei Achsen frei eingestellt werden. Ein Anwendungstechniker von Akotherm erläutert dazu:
„Da Brandschutzabschlüsse vom Deutschen Institut für Bautechnik beaufsichtigt und zugelassen sein müssen, bieten wir die Türen und Wandelemente grundsätzlich als Komplettsysteme an. Für unsere Partner bringt dies einmal mehr Sicherheit, auch bei den Kosten, da sie die Brandschutzelemente nicht nochmals einem gesonderten Prüfverfahren unterziehen oder die Produktion überwachen und gesondert zertifizieren lassen müssen. Eine weitere wichtige Komponente der Brandschutzsysteme bildet natürlich die Verglasung, die die gleiche Feuerwiderstandsklasse aufweisen muss wie das Rahmensystem. Deshalb kommen diese Türen- und Wandelemente endgeprüft zu unseren Partnern, um diesen die größtmögliche Sicherheit zu bieten, mit allen notwendigen Unterlagen und Ausstattungen, einbaufertig vorgerichtet zur Durchsteck- oder Anschweißmontage.“

 

Während das System AT 630 BS für die Anforderungen der Feuerwiderstandsklasse T30 (EI2 30-C5) geeignet ist, kommt das System AT 690 BS für Feuerschutzabschlüsse bis T90 (EI2 90-C5) zum Einsatz. Im Zusammenspiel mit einer automatisch absenkbaren Bodendichtung sind die Brandschutztüren auch als Rauchschutz nach DIN 18095 geprüft und zugelassen.

 

Die neuen Rauch- und Brandschutzsysteme sind für Akotherm-Geschäftsführer Frank Schneider „eine sinnvolle und logische Ergänzung und Erweiterung zur Komplettierung unseres Kernsortiments aus Profilsystemen für Fenster, Türen, Fassaden und Wintergärten, die unsere Produktpalette weiter abrundet.“
Die Brandschutztürelemente entsprechend den Schutzanforderungen aus T30, T60 und T90 sowie die Wandelemente für die Widerstandsklassen F30 und F90 sind ab sofort lieferbar. Ein Prospekt mit allen technischen Daten und Tabellen ist über die Hersteller-Website oder telefonisch direkt bei Akotherm bestellbar.

 

AKOTHERM GmbH
 www.akotherm.de

 




Geräuschdämpfung plus Brandschutz plus Panikfunktion



Die CESlock-Premiumschlösser sind geprüft und zertifiziert nach den aktuellen Normen (DIN 18250, DIN EN 12209 und DIN EN 179) durch das Materialprüfungsamt (MPA) Dortmund.

CESlock möchte mit den neuen Premium-Komfortschlössern einen Mehrwert für das anspruchsvolle Objektgeschäft anbieten. Das Sperrfallenschloss besitzt laut Herstellerangaben eine Kombination von verschiedenen Produkteigenschaften: Geräuschdämpfung und zargenschonendes Schließen, Bedienkomfort, Brandschutzzulassung und Panikfunktion in einem. Die Schlösser sind geprüft und zertifiziert nach den aktuellen Normen (DIN 18250, DIN EN 12209 und DIN EN 179) durch das Materialprüfungsamt (MPA) Dortmund.

 
Mit den Sperrfallenschlössern bietet CESlocks in den Fällen, in denen eine Verriegelung der Tür nicht erforderlich ist, eine Alternative zu den oft eingesetzten selbstverriegelnden Panikschlössern. Weiterhin eignen sich die Schlösser auch für den Einsatz in Hotels z.B. als Fallenschloss in Kombination mit elektronischen Beschlägen.

 
Für ein leichteres und zargenschonendes Schließen hat CESlocks eine Falle mit einer Kurbeleinlage aus Kunststoff konzipiert. Die vorstehende Kurbel bewirkt ein schonenderes Aufschlagen des Fallenkopfes auf der Zarge, Schleifspuren sollen verhindert werden, so dass sich der Einsatz vor allem bei hochwertigen Zargen empfiehlt. Standardmäßig kommen sowohl am Fallenspiegel wie im Innenwerk geräuschdämpfende Materialien zum Einsatz. Die neue, von CESlocks entwickelte, in Stahlringen gelagerte „TENAX“-Klemmnuss (lat. tenax – festhaltend, dicht) verhindert das Flattern der Türdrücker und ermöglicht eine beidseitige Montage der Drücker-Vierkantstifte. Übereck an zwei Seiten im Innern der Nuss befinden sich Blattfedern, die Spannung geben und damit den Drückervierkant in der Nuss fixieren.

 

CESlocks GmbH
 www.ces-locks.de


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Seit 1. März 2010 gilt die neue Landes- bauordnung für Baden-Württemberg. Mit dem neuen Brandschutz- konzept werden für insgesamt fünf Gebäudeklassen die Bauteilanforderungen geregelt. Höhe und Bruttogeschossfläche der Gebäude bzw. Nutzungseinheiten sind darüber hinaus wichtige Kriterien für die Anforderungen an die Flucht- und Rettungswege. » Mehr...

 


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