20. Oktober 2010

- Flexible Brandschutzklappe
- Planungssoftware für Brandmeldesysteme
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 Flexible Brandschutzklappe

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|  Die neuen Brandschutzklappen aus der Serie FKRS-EU von TROX sind nach der europäischen Norm EN 1366-2 geprüft.
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TROX hat mit der Serie FKRS-EU eine hochflexible Brandschutzklappe auf den Markt gebracht. Die Klappen sind nach europäischer Norm geprüft und haben sich bereits seit Jahren in vielen europäischen Ländern bewährt. Die FKRS-EU bringt laut Hersteller eine Reihe von Neuheiten mit. Neben den Größen von 100 bis 200 mm Ø sind die Klappen in den Maßen 224, 250, 280 und 315 mm erhältlich. Das lasergeschweißte Gehäuse mit den glatten Oberflächen soll für eine geringe Verschmutzung und dichte Steckverbindungen garantieren. Für Dichtigkeit sorgen die neuen Doppellippendichtungen auf beiden Stutzen. Geprüft ist die Dichtigkeit beim Gehäuse nach EN1751 Klasse C, die Klappendichtigkeit entspricht der Norm EN1751 Klasse 3 und 4. Durch das innen liegende Antriebsgestänge soll sich der Einbau wesentlich vereinfachen.
Bei Bedarf lässt sich zur Nachrüstung ein Federrücklaufantrieb einbauen. Die Montage von 1 bis 2 Endschaltern ist ebenfalls möglich. Mit der Brandschutzklappe hat TROX auch die Einbaumöglichkeiten erweitert. Nasseinbau in Leichtbauwände ist jetzt ebenso eine Option wie der Einbau in Schachtwände. Für Warmluftheizungen bietet TROX eine 95° C Schmelzlot-Alternative. Standard-Kernlochbohrungen beim Trockeneinbau mit Einbaustein erleichtern den Einbau. Geprüft sind die neuen Brandschutzklappen der Serie FKRS-EU nach der europäischen Norm EN 1366-2, die Zulassungsnummer ist Z-41.3-688.
TROX GmbH
www.trox.de


 Planungssoftware für Brandmeldesysteme

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|  Bosch Sicherheitssysteme bietet eine PC-basierte Software an, die Planer und Ingenieurbüros beim Aufbau eines Brandmeldesystems in den unterschiedlichen Planungsphasen eines Projekts unterstützt.
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Bosch Sicherheitssysteme bietet eine PC-basierte Software an, die Planer und Ingenieurbüros beim Aufbau eines Brandmeldesystems in den unterschiedlichen Planungsphasen wirkungsvoll unterstützen soll. Noch bevor alle Details festliegen, kann die neue Planungssoftware basierend auf Gebäudetyp und -größe eine erste grobe Preisermittlung für ein Brandmeldesystem liefern. Abhängig von der Anzahl der benötigten Peripherieelemente liefert die Software auch eine Abschätzung der Systemgröße und des daraus resultierenden Energiebedarfs. In der Phase der detailgenauen Planung ermöglicht die Software, das Brandmeldesystem einschließlich der verschiedenen Melder-Ringe und Peripherie-Elemente konform zur Topologie und Nutzungsart des Gebäudes zu projektieren.
Die Erstellung einer Ausschreibung ist mit der übersichtlichen Windows-Menüführung in kurzer Zeit möglich - in der Abhängigkeit vom Umfang. Dabei werden alle relevanten Produktkategorien eines Brandmeldesystems abgedeckt. Die Eingabe der Mengengerüste ist einfach, da in der Software alle Produkte mit den aus den Normen bekannten, neutralen Begriffen versehen sind. Der Planer kann somit die Ausschreibung ohne Kenntnisse über herstellerspezifische Produktnamen oder Abkürzungen erstellen. Zudem zeigt die Software relevante Produktinformationen an, sobald der Cursor im Bildschirm über ein ausgewähltes Element fährt. Der im Hintergrund durchgeführte Plausibilitätscheck gewährleistet, dass keine Elemente im System vergessen werden. Die Stückliste und die Preiskalkulation beinhaltet somit ein vollständiges, funktionsfähiges System.
Die Planungssoftware bietet mehrere Ausgabeformate und liefert zudem Informationen für eine effektive Installation des Brandmeldesystems. Die Datenausgabe kann in verschiedenen Sprachen erfolgen: ein Vorteil für Planer, die international oder in Ländern mit mehreren Sprachen tätig sind.
Ein separater Monitor bietet eine Übersicht des Brandmeldesystems in verschiedenen Ebenen. Die ausgewählten Peripherieelemente erscheinen in einer Vorschau, zusammen mit den wichtigsten relevanten Produktinformationen und Details über die verschiedenen Melder-Ringe einschließlich des Stromverbrauchs, der Ringlänge und der noch freien Kapazität jedes Ringes. Ebenso werden Details des Brandmeldesystems für jede Zentrale im Netzwerk angezeigt, beispielsweise die Gesamtzahl der Melderpunkte und der Anzahl der Ringe je Zentrale. Zusätzlich kann zur besseren Übersicht für jede Zentrale und jeden Ring ein geeigneter Name eingegeben werden.
Der Anwender kann auch weitere projektspezifisch notwendige Produkte in die Software integrieren. Zudem hat er die Möglichkeit, den Umfang und die Formate der Datenausgaben entsprechend seinen eigenen Wünschen anzupassen und beispielsweise seinen Firmennamen oder das Firmenlogo allen Dokumenten automatisch beizufügen.
Bosch Sicherheitssysteme GmbH
www.boschsecurity.de 
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