5. Stuttgarter Brandschutztag

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|  250 Teilnehmer informierten sich beim 5. Stuttgarter Brandschutztag.
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Bereits zum 5. Mal trafen sich 250 Architekten, Ingenieure und Mitarbeiter von Brandschutzdienststellen im Forum der LBBW-Bank in Stuttgart. Veranstalter waren die Ingenieurkammer Baden-Württemberg, die Architektenkammer Baden-Württemberg, der Kammerbezirk Stuttgart, die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH und die Beton Marketing Süd GmbH. Eine Fachausstellung mit 16 Firmen rundete die Veranstaltung ab.
Moderator Udo Kirchner begrüßte als ersten Referenten Bernd Gammerl vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg. Er referierte über die neue LBO/AVO und erläuterte u.a. die Abweichungen vom Brandschutzkonzept der MBO.
Ausgangspunkt des Referats von Stefan Eppinger (Branddirektion Stuttgart) war ein Video eines verheerenden Brandes im Station Nachtclub in den USA. Ausgehend von dieser Katastrophe erläuterte er Details eines Entwurfs einer Versammlungsstättenverordnung für Baden-Württemberg. Dr. Roland Goetrz von der Berufsfeuerwehr Karlsruhe stellte den Brand- und Amokschutz in Schulbauten zur Diskussion. Nach den Amoktaten in Erfurt und Winnenden sollte die bauliche Situation in Schulen geändert werden. Beispielsweise bei der Brand- bzw. Amokmeldung führt dies zu Widersprüchen mit dem vorbeugenden Brandschutz,. Rechtsanwalt Karsten Meurer legte den Fokus seines Vortrags zu den Pflichten eines Brandschutzplaners auf die geschuldete Leistung. Dr. Gary Blume von der MPA in Braunschweig stellte den Entwurf der DIN 18232-5 „Maschineller Rauchabzug“ ein. Philipp Degen befasste sich mit dem Brandschutz in modernen Krankenhäusern und Dr. Henry Portz erläuterte an Brandschadensfällen die Risiken neuer Produkte, Techniken und Technoligen. Mit der Problematik des abwehrenden Brandschutzes bei Solaranlagen befasste sich Frank Ziegler. 
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