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  • Mehrfamilienhaus: Starkstromtrasse in Treppenhaus und Keller

    Mehrfam.haus, 8 Parteien, 3 Etagen + KG und Dachboden, Baujahr ca. 1960. Elektrik auch 1960. Neuer Erwerber hat eine neue Elektrounterverteilung für seine Wohnung und Starkstrom für Backofen verlegen lassen. Die Kabel der neuen UV und Starkstrom wurden im Treppenhaus über 2 Etagen verlegt, verlaufen im Keller unterhalb der Decke /des Treppenpodests und durch Wanddurchbrüche in den Kellergang links und auch rechts. Die Kabeltrasse erhielt eine Einhausung mit Gipskarton (2lagig) - keine rote Beschriftung der Platten, also eher normale GK.

    Frage 1: müssten in der Decke von Geschoss zu Geschoss Brandschotts eingebaut werden und auch bei den Wanddurchbrüchen vom Treppenhaus in die Kellergänge?

    Frage 2: die neue Trasse ist in einer Ecke des Treppenhauses verlegt. Mit geringem Abstand zur Ecke verläuft da aber unter Putz ein alter kabelkanal für Klingel/Telekom mit Rev.klappen je Etage. Die senkrechte Verkofferung mit GK verschließt nun zum Teil diese Revisionsöffnungen aus Blech. Von der Unzugänglichkeit der Rev.öffnungen abgesehen, ist durch diese Lösung das Treppenhaus als senkrechter Fluchtweg jetzt nicht mehr gefährdet als vorher? Der neu geschaffene Kanal verbindet die Kellergänge horizontal links und rechts (auch bis in den Heizraum), senkrecht 2 Etagen. Wurde durch diesen Umbau die Sicherheit vermindert, dadurch, dass sich ein möglicher Brand in einem Kabelkanal, der Verbindung zu einem anderen hat, und wahrscheinlich ungeschottet ist, nun besser ausbreiten könnte?