Brandschutz im Affenhaus: Der Versuch einer Versachlichung

Im Krefelder Zoo ist in der Silvesternacht das Affenhaus abgebrannt. Zahlreiche Tiere, darunter Menschenaffen, starben. Die mediale und öffentliche Reaktion war z.T. sehr emotional aufgeladen. Wie sind die daraus hervorgegangenen Fragen und Forderungen bezüglich des vorbeugenden Brandschutzes in Affenhäusern zu bewerten? Der Versuch einer Versachlichung.

Brandschutz im Affenhaus: Der Versuch einer Versachlichung
Schimpanse im Affenhaus des Krefelder Zoos (Bild: Barbara Dondrup auf Pixabay)

Februar 2020 / Von Wiebke Thönißen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die Brandursache eine Himmelslaterne, die brennend auf einem Dach aus Kunststoffplatten gelandet ist und dieses entzündet hat. Bei dem Brand starben Dutzende Affen und Vögel, darunter Orang-Utans, Gorillas und ein Schimpanse. Zwei Schimpansen überlebten den Brand und wurden bei den Löscharbeiten gefunden.

Zwei weitere Tiere mussten nach dem Brand getötet werden, weil ihre Verletzungen zu schwer waren.

Angesichts des Todes von Menschenaffen ist das Mitleid groß. Vor allem in den sozialen Medien, aber auch in diversen journalistischen Werken tobte in den Tagen nach dem Brand der Spekulations- und Forderungsmob.

Es gab Forderungen nach „Brandschutzanlagen“, „feuerfester Bauweise“, Fluchtwegen für Affen in den Zoo und der „Überprüfung/Nachrüstung aller Tiergehege in ganz Deutschland“. Diese Phrasen sind Forderungen, die reflexartig nach allen großen Bränden mit Anteilnahme der Öffentlichkeit in den Medien erscheinen, nicht nur bei Affengehegen.

Bevor es im Einzelnen um die Forderungen gehen soll, einige grundsätzliche Betrachtungen zur Vorschriftenlage.

Der Artikel ist auch in Ausgabe 1.2020 des FeuerTrutz Magazins (Februar 2019) erschienen.

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Risikobetrachtung im Baurecht

Unsere Bauvorschriften sind im Prinzip nichts anderes als in Text gegossene, gesellschaftlich akzeptierte Risikoabschätzungen. Dies ist ein Umstand, der von vielen, die jetzt Forderungen aufstellen, geflissentlich ignoriert wird. Eine einhundertprozentige Sicherheit kann man auch mit dem besten Baurecht nicht erreichen.

Das Risiko definiert sich aus dem Produkt der Eintrittswahrscheinlichkeit und dem zu erwartenden Schaden. Eine konkrete Benennung von Eintrittswahrscheinlichkeiten bei Brandereignissen ist in Deutschland recht schwierig, da wir keine umfassende Brandstatistik haben, aus der man diese Zahlen abschätzen kann. Die Kombination aus fahrlässiger Brandstiftung und einem Affenhaus ergibt aber in jedem Fall eine extrem kleine Eintrittswahrscheinlichkeit, sodass das Risiko auch bei einem großen Schaden (Totalverlust) immer noch als sehr klein zu betrachten ist. Dies kann man auch daran erkennen, dass es keinen weiteren dokumentierten Fall eines solchen Brandereignisses (Affenhaus + fahrlässige Brandstiftung) gibt.

Auch das Risiko von Personenschäden ist nicht gleich null. Jedes Jahr versterben ca. 350 bis 500 Menschen an Bränden, meist in Wohngebäuden. Hinzu kommen Brandverletzte, i.d.R. etwa zehnmal so viele. Dieses Restrisiko akzeptieren wir als Gesellschaft jedes Jahr aufs Neue. Um es weiter zu senken, könnte man mit Blick auf die häufigsten Brandursachen z.B. :

  • das Rauchen, Kerzen und Kamine komplett verbieten,
  • eine verbindliche jährliche Prüfung aller elektrischen Anlagen und Geräte in Privathaushalten vorschreiben und
  • Brandschauen für Privathaushalte einführen, um das alles zu kontrollieren.

Das klingt nicht nur unsinnig, es ist auch unsinnig. Der Aufwand zur Vermeidung weiterer Brandtoter würde ins Unermessliche steigen, die persönliche Freiheit des Einzelnen einschränken und ganz erheb­liche gesamtgesellschaftliche Kosten verursachen.

Und trotzdem würden weiter Menschen an Bränden versterben, weil

  • die Verfasser der Vorschriften gar nicht alle Fälle menschlichen Versagens vorhersehen können,
  • Brandstifter selbst von jahrhundertealten Verboten immer noch unbeeindruckt sind und
  • viele Menschen Schlupflöcher suchen würden, um die Verbote zu umgehen.

Auf gut Deutsch: Jeder Bürger darf betrunken im Bett rauchen und an seiner letzten Zigarette im brennenden Bett versterben. Unsere Vorschriften sind in diesem Fall nur auf den Schutz der Nachbarn ausgelegt.

Auf das Affenhaus übertragen heißt das: Der Aufwand, einen Totalverlust zu verhindern, wäre immens hoch (zu den einzelnen möglichen Maßnahmen kommen wir gleich noch). Und auch beim Affenhaus war das Restrisiko so klein, dass es von allen Bau- und Planungsbeteiligten inklusive der Behörden als nicht mehr mit einem angemessenen Aufwand verringerbar akzeptiert wurde. Wie hätten wohl die Artikel und Kommentare ausgesehen, wenn die Eintrittspreise des Zoos sich (vor dem Brand) aufgrund diverser Brandschutzmaßnahmen deutlich erhöht hätten?

Hinzu kommt: Der Brandschutz steht bei einem Bauvorhaben niemals singulär da. An ein Gebäude werden vielschichtige Anforderungen gestellt, die denen des Brandschutzes zum Teil diametral entgegenstehen: Denkmalschutz, Energieeffizienz, statische Anforderungen (Gewicht), Feuchteschutz und nicht zuletzt auch die Kosteneffizienz. Bei jedem Bauvorhaben werden die einzelnen Faktoren gegeneinander abgewogen, und nicht immer „gewinnt“ der Brandschutz.

Was steht in den Bauvorschriften?

Auch für Affenhäuser gilt grundsätzlich die Landesbauordnung, in diesem Falle die von NRW. Den Zoo könnte man zudem als Sonderbau („Freizeit- und Vergnügungspark“) einstufen. Eine spezielle Bauvorschrift für Affenhäuser gibt es nicht, sodass es sich bei diesem Gebäude um einen sogenannten ungeregelten Sonderbau handelt. Das bedeutet, dass im Genehmigungsverfahren zusätzliche Auflagen gemacht, aber auch Erleichterungen gewährt werden können. Dies liegt jedoch allein im Ermessen der Bauaufsicht.

Weder in der alten Bauordnung, die zum Zeitpunkt der Errichtung galt, noch in der aktuellen Bauordnung sind besonders viele Vorgaben für solche Gebäude gemacht.

Das Affenhaus ist ein erdgeschossiges Gebäude gewesen, ähnlich einem Gewächshaus gebaut. Das Tragwerk bestand aus Stahl. Dementsprechend handelt es sich um ein Gebäude geringer Höhe (alte Bauordnung) bzw. der Gebäudeklasse 3 (neue Bauordnung). Die Bauordnung enthält in den §§ 3 und 14 allgemeine Forderungen zum Brandschutz, in denen sowohl der Personenschutz als auch der Schutz von Tieren enthalten ist, allerdings werden diese insbesondere in Bezug auf Tiere nicht konkretisiert. Die Anforderungen an den Brandschutz sind über die Jahre nahezu gleich geblieben:

  • Tragwerk feuerhemmend (30 Minuten Feuerwiderstand), außer, es handelt sich gleichzeitig um das Tragwerk der obersten Decke (dann normalentflammbar).
  • Zwei Ausgänge (für Menschen), einer davon von jeder Stelle in 35 m Laufweg zu erreichen.
  • Harte Bedachung oder Einhaltung von Mindestabständen zur Grundstücksgrenze bzw. zu Nachbarhäusern.

Es gibt keine Forderung nach Löschanlagen, Brandmeldeanlagen oder Rauch- und Wärmeabzügen. Nach genau diesen Vorschriften werden landesweit Discountermärkte mit Nagelplattenbindern ohne jeden Feuerwiderstand gebaut, die nach etwa 10 bis 15 Minuten Branddauer einstürzen.

Brandschutz im Affenhaus: Der Versuch einer Versachlichung
Flammen über dem Affenhaus des Krefelder Zoos. In der Silvesternacht setzte eine Himmelslaterne das Gebäude in Brand. (Foto: L. Strücken)

Brennbare Dächer

Das deutsche Baurecht ist zwar Ländersache, aber in diesem Punkt einheitlich. Es unterscheidet nicht zwischen brennbaren und nichtbrennbaren Dächern, sondern zwischen harter und weicher Bedachung. Eine harte Bedachung ist nicht notwendigerweise massiv oder aus nichtbrennbaren Baustoffen. Als hart gilt eine Bedachung, die „widerstandsfähig gegen Flugfeuer und strahlende Wärme“ ist. Die Prüfung erfolgt mit einem brennenden Körbchen, das mit Holzwolle gefüllt ist und auf die Bedachung gesetzt wird. Harte Bedachungen mit bestandener Prüfung können neben klassischen Dachziegeln oder -steinen z.B. auch aus PVC-Dachbahnen, Bitumendachbahnen oder sogar als extensive Begrünung ausgeführt werden.

Besteht die Bedachung diese Prüfung nicht, gilt sie als weich. Darunter fallen z.B. Reetdächer, Grasdächer oder auch Dächer mit Holzschindeln. Weiche Bedachungen sind in Deutschland nicht grundsätzlich verboten, sondern nur bei bestimmten Sonderbauten wie Versammlungsstätten oder Industriebauten. Gebäude mit weichen Bedachungen müssen größere Abstände zu Nachbargebäuden und der Grundstücksgrenze einhalten als Gebäude mit harter Bedachung.

Das Dach des Affenhauses bestand nach Angaben aus der Polizei-Pressekonferenz aus Plexiglas, ein Baustoff, der nach Auskunft des Herstellers einem weiche Bedachung darstellt. Das ursprünglich vorhandene Glasdach wurde nach einem Hagelschaden durch diesen Baustoff ersetzt [1]. Nach Angaben der Polizei könnte zudem trockenes Laub auf dem Dach gelegen haben. Genaueres zu den verwendeten Platten und der Laubauflage wird wahrscheinlich die Untersuchung ergeben. Ob die erforderlichen Abstände zu Nachbargebäuden eingehalten wurden, werden ebenfalls die Ermittlungen klären – wobei dieser Punkt unerheblich ist, da das Feuer ja nicht von einem Nachbarhaus, sondern von einer Himmelslaterne übertragen wurde.

Warum baut man ein brennbares Dach auf ein Affenhaus?

Zunächst einmal haben viele Tierhäuser für tropisch beheimatete Tierarten durchsichtige Dächer, um die Sonne hereinzulassen und den Tieren den Blick auf den Himmel zu ermöglichen. Zum Teil können diese Dächer im Sommer auch geöffnet werden. Das Orang-Utan-Haus im Tierpark Hagenbeck in Hamburg z.B. hat ein öffenbares, durchsichtiges Foliendach.

Die Gründe für den Einbau brennbarer Dächer können vielschichtig sein:

  • energetische Gründe,
  • Gewicht,
  • Instandhaltung oder
  • Kosten.

Auch dazu wird eine Abwägung zwischen den einzelnen Interessen stattgefunden haben, die zur Entscheidung für das brennbare Dach geführt haben. Genaueres werden die Ermittlungen ergeben.

Kommen wir nun zu den Forderungen aus diversen Artikeln und Internetkommentaren.

Fluchtwege für die Affen

„Warum konnten die Affen das Gebäude nicht bei Brandausbruch verlassen?“ – „Man hätte die Affen doch einfach in den Zoo rauslassen können”.
Affen haben keine Brandschutzschulung, kennen keine Rettungswege und Fluchtwegschilder. Schon Menschen schaffen es nicht, sich beim Brand rational zu verhalten. Wer schon mal einen Brandeinsatz in einem Nutztierstall erlebt hat, weiß, dass die Tiere entweder mit ziemlich viel Körpereinsatz aus dem Gebäude geführt werden müssen, in einer Art Schockstarre verharren oder sogar wieder ins Feuer hineinlaufen. Das Öffnen der Türen hätte also nur eventuell zur Flucht der Tiere geführt. Dann wären verängstigte, bis zu 250 kg schwere Menschenaffen frei durch den Zoo gelaufen. In diesem Fall hätte mit Sicherheit kein Löschangriff mehr stattgefunden.

Tierrettung durch Innenangriff?

Mal abgesehen davon, dass das Gebäude nach Angaben des Leiters der Feuerwehr bereits bei Eintreffen in Vollbrand stand – wäre eine Tierrettung vor dem Vollbrand im Innenangriff durch Feuerwehrleute möglich gewesen? Nein. Es gilt der Eigenschutz.

Kein Einsatzleiter schickt seine Einsatzkräfte in ein Tiergehege mit verängstigten Tieren, die das Doppelte eines Feuerwehrangehörigen wiegen und ein Vielfaches von dessen Körperkraft haben. Und bei diesen Körpergewichten trägt oder schleift auch niemand mehr so ein Tier in bewusstlosem Zustand aus dem Gehege. Tierpfleger sind i.d.R. nicht feuerwehrtechnisch ausgebildet und dürfen daher keinen Atemschutz tragen. Sie hätte man also auch nicht einfach mit Feuerwehrausrüstung losschicken können.

Mehr Personal

Immer wieder wurden „Brandwachen“ oder „Sicherheitspersonal“ im Affenhaus gefordert. Der Zoo hat einen Sicherheitsdienst in der Silvesternacht gehabt. Hätte es etwas geändert, wenn dieser zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Affenhaus anwesend gewesen wäre? Darüber lässt sich natürlich nur spekulieren. Wer darüber nachdenkt, bedenke jedoch Folgendes:

  • Der Brand entstand auf dem Dach. Eine Brandbekämpfung des Entstehungsbrandes wäre also aufgrund der Höhe auch durch einen anwesenden Sicherheitsdienst nicht leistbar gewesen.
  • Auch ein Sicherheitsdienst hätte in der kurzen Zeit zwischen Brandausbruch und Vollbrand keine „Räumung“ des Affenhauses durchführen können.
  • Der Zoo hat ca. 14 Hektar Fläche. Wie viele Personen muss ein Zoo als „Sicherheitsdienst“ oder „Brandwache“ vorhalten, um welche Ziele zu erfüllen?

Brandmeldeanlage

Affenhäuser sind Tropenhäuser. Dort ist es warm. Zum Spielen und Klettern erhalten die Affen Einrichtungen und Gegenstände aus brennbaren Materialien, die durch die Wärme gut vorgetrocknet werden und daher ganz hervorragend brennen. Der Boden besteht aus Sand, gegebenenfalls mit Stroh oder Heu. Es ist also staubig und dauerhaft warm dort. Normale Rauchmelder sind damit nicht geeignet, sie würden ständig Fehlalarme produzieren. Der 2010 abgebrannte Streichelzoo in Karlsruhe hatte eine Brandmeldeanlage. Sie wurde vor dem Brand aufgrund der zahlreichen Fehlalarme abgeschaltet [2].

Brandmeldeanlagen, die in solchen Umgebungen installiert werden können, sind erheblich teurer als eine „normale“ Brandmeldeanlage mit Rauchmeldern. Also greift dann wieder die Risikobetrachtung: Wer ist bereit, diese Kosten über die Eintrittspreise zu finanzieren? Außerdem kam der Brand von außen über das Dach. Eine Brandmeldeanlage hätte den Brand also auch erst erkennen können, als er sich bereits vom Dach aus nach innen ausgebreitet hatte. Brandmeldeanlagen sind nicht einmal flächendeckend für Krankenhäuser, Altenheime, Kindergärten und Schulen vorgeschrieben. Auch daraus lässt sich viel zur gesamtgesellschaftlichen Risikobewertung schließen. 

Löschanlage

Auch die Forderung nach einer automatischen Löschanlage (Sprinkleranlage) war mehr als einmal zu lesen. Bei Sprinkleranlagen lösen nur die Sprinkler aus, die direkt mit Hitze beaufschlagt werden. Ein Brand oberhalb eines Sprinklers (also auf dem Dach) wird diesen nicht auslösen, sondern erst der Vollbrand unter dem Sprinkler. Sprühwasserlöschanlagen, die gleich das ganze Gebäude flächendeckend wässern, brauchen eine Brandmeldeanlage zur Auslösung (s.o.) und sind deutlich teurer.

Und auch da gilt: Eine Forderung nach Löschanlagen gibt es ebenfalls nicht einmal für die o.g. Einrichtungen zur Erziehung, Pflege und Ausbildung. Was wir uns als Gesellschaft nicht einmal für schutzbedürftige Menschengruppen gönnen, kann wohl kaum der neue Standard für Affenhäuser sein.

Andere Tiere – anderer Maßstab?

In der ganzen Bundesrepublik werden diverse Tiere in ähnlichen Gebäuden gehalten, z.T. mit erheblich höherer Belegungsdichte: Hühner-, Pferde-, Schweine- oder Schafställe brennen in schöner Regelmäßigkeit ab, ohne dass irgendjemand für diese Einrichtungen Löschanlagen fordern würde. Insofern scheinen diese Forderungen eher der emotionalen Bewertung der Menschenaffen als unseren „Verwandten“ zu entstammen als einer rationalen Überlegung zum Sicherheitskonzept für Tierhaltung.

Fazit

Der Brand im Krefelder Affenhaus, verursacht durch eine Himmelslaterne, war ein extrem unwahrscheinliches Ereignis, das deshalb jedoch nicht weniger tragisch ist. Selbstverständlich sind die verstorbenen Tiere durch nichts zu ersetzen. Forderungen nach irgendwelchen Brandschutzmaßnahmen muss man jedoch im gesamtgesellschaftlichen Kontext betrachten und vor allem im Zusammenhang mit den Vorschriften für von Menschen bewohnte oder genutzte Gebäude bewerten. Emotionale Betroffenheit ist selten ein guter Ratgeber bei der sachlichen Einordnung eines solchen Ereignisses.

Autorin

Dipl.-Ing. Wiebke Thönißen: Brandschutzingenieurin, Geschäftsführerin der Ingenieurgesellschaft für Brandschutzplanung mbH Tornesch (SH); Fachwartin Ausbildung, FF Tornesch (SH); Lehrbeauftragte für Brandschutz, HafenCity Universität Hamburg

Literatur

[1] https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/ermittlungsergebnisse-krefeld-zoo-affenhaus-feuer-100.html

[2] https://bnn.de/lokales/karlsruhe/auch-im-karlsruher-zoo-gab-es-vor-zehn-jahren-eine-verheerende-brandkatastrophe

Der Artikel ist auch in Ausgabe 1.2020 des FeuerTrutz Magazins (Februar 2019) erschienen.

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Letzte Aktualisierung: 14.02.2020

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