Der zweite Rettungsweg – Kostentreiber in urbanen Räumen?

Der zweite Rettungsweg ist in Städten mit hoher urbaner Dichte regelmäßig Teil sich widersprechender Anforderungen. Am Beispiel München wird in diesem Kommentar erläutert, wie die Feuerwehren – häufig als Brandschutzdienststelle unmittelbar beteiligt – sich einbringen können und auch sollten.

Zweiter Rettungsweg - Kostentreiber in urbanen Räumen?
Abb. 1: Dieses Beispiel aus München-Schwabing zeigt, wie eng es in Großstädten oft zwischen Tram, Fahrbahnen, Radverkehr und Baumbestand zugeht. Für eine Anleiterung über die Drehleiter ist hier wenig Platz. (Bild: Björn Maiworm)

Von Björn Maiworm. Die politische Sicht auf den vorbeugenden Brandschutz der letzten Jahre ist von einer gedanklichen Gleichung vereinnahmt: vorbeugender Brandschutz = teuer = Feuerwehr. Die Reihenfolge ist dabei beliebig zu wählen.

In München hat sich die Branddirektion als Brandschutzdienststelle daher – bereits vor dem Positionspapier zum „Vorbeugenden Brandschutz der Feuerwehren“ [1] – als Teil der Stadtverwaltung, aber auch als Teil der Stadtgesellschaft mit zahlreichen Maßnahmen aktiv gegen diese Gleichung eingebracht. Einer der Aspekte betraf den Umgang mit dem zweiten Rettungsweg. Drei Kernelemente sollen hier vorgestellt werden.

Der Artikel ist in Ausgabe 5.2019 des FeuerTrutz Magazins (September 2019) erschienen.

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Element 1: Sei als Feuerwehr so früh wie möglich dabei

Für dieses erste Element beginnt die Beteiligung am aktiven Einsparen erheblicher Kosten regelmäßig bereits bei den städte­baulichen Wettbewerben, in denen auf aufgelassenen Kasernengeländen oder auch „auf dem freien Feld“ neue Stadtteile entstehen.

Bis vor einigen Jahren war die städtebau­liche Bedeutung einer frühen Beteiligung der Brandschutzdienststelle noch nicht durch Städteplaner und Städteplanung erkannt. Die Umsetzung der häufig durch hohe gestalterische Qualität geprägten Wettbewerbsergebnisse war im späteren Verlauf insbesondere wegen des 2. Rettungswegs oft kaum möglich. Letztlich hieß es dann oft: „Wegen des vorbeugenden Brandschutzes geht das nicht und wird nun teuer.“ Eine falsche Schlussfolgerung, die auf dem Auslassen wichtiger – nicht rein städtebaulicher – Aspekte in der Planungsphase fußte.

Bei den städtebaulichen Wettbewerben bringt sich die Feuerwehr München daher nun schon in der Ausschreibungsphase mit Anforderungen an die Wettbewerbsteilnehmer ein. I.d.R. wird die Darlegung der angedachten Rettungswegführung bzw. Flächen für die Feuerwehr als grobe Skizzierung gefordert. Dann kann im Verlauf des Preisgerichts bewertet werden, wie viele Flächen dafür auf öffentlichem Grund liegen sollen (Anleiterung von der Straße – ehedem versiegelt; Blockierung von Plätzen für gestalterische Elemente), auf privatem Grund ausgewiesen werden (kaum anderweitig nutzbare Fläche für Feuerwehrzufahrten mit geringer Aufenthaltsqualität) oder wo zwei bauliche Rettungswege (Verlust von Geschossfläche und somit weniger Wohnraumneuschaffung) oder sogar kostspielige Sicherheitstreppenräume mit Anlagentechnik angedacht werden (Wohnbaukostensteigerung als soziale Frage).

Brandschutz ist damit neben den wichtigen anderen Aspekten der Städteplanung fester Teil der Abwägung geworden. Und ganz nebenbei können auch Widersprüche zwischen Zahl der zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner und den Flächen für Rettungswege aufgedeckt werden.

Ein Beispiel aus einem der vergangenen Wettbewerbe mit einem geplanten Umfang von circa 15.000 neuen Einwohnerinnen und Einwohnern: In Punkthäusern sollten zwei Treppenräume mit einem verbindenden notwendigen Flur vorgesehen werden. Dafür bestach der Entwurf durch sehr viel Grün und eine sehr hohe Einwohnerdichte. Die Detailprüfung eines exemplarischen Grundrisses ergab aus brandschutztechnischer Sicht allerdings bezüglich der Einwohnerdichte aufgrund der zahlreichen Flächen für Rettungswege einen deutlich geringeren Einwohnerwert als bei einer „klassischen urbanen“ Blockrandbebauung mit Anleiterung von der Straße. Kurzum: Die Einwohnerdichte ergibt sich als Abschätzung erst aus der Geschossflächensumme, daher muss dabei der brandschutztechnische Sachverstand aktiv einbezogen werden. Sonst sind wettbewerbsentscheidende Einflussfaktoren unbekannt.

Im nächsten Schritt nach einem solchen Wettbewerb folgen Bebauungspläne.

Hier wird die Branddirektion München als Brandschutzdienststelle (u.a. wegen der Umsetzbarkeit der Bauordnung und der Rettungswege), als „Feuerwehrbehörde“ (u.a. für den Vollzug des Feuerwehrgesetzes wg. Hilfsfristerfüllung und Löschwasserversorgung), als Katastrophenschutzbehörde (u.a. Berücksichtigung BImSchG-Betriebe, Zugänglichkeit von Bahnstrecken) – kurzum – als Träger öffent­licher Belange im Rahmen der Betei­ligung nach § 4 Abs. 1 und Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) durch die Stadtplanung eingebunden, und die Belange werden abgewogen. Bei größeren Bebauungsplangebieten ist nun zwischen der Stadtplanung und der Branddirektion vereinbart, einen Beiplan zur Abwägung des Bebauungsplans zu veröffentlichen, in dem die Feuerwehrflächen auf öffentlichem und privatem Grund prinzipiell dargestellt sind.

Somit kann zwischen Schallschutz (nicht öffenbare Fenster?), Straßen- und Privat­gartenbegrünung (Wo kann noch angeleitert werden?), Straßenprofil (Abstand Straße zu Gebäuden bei Berücksichtigung von Fußwegen, Radwegen, Sammelbehälterflächen, Parkstreifen, gestalterischen Elementen, Verkehrsberuhigung, Zugangsbauwerken U- und S-Bahn-Haltestellen) und wirtschaftlichem Bauen abgewogen werden. Das schafft frühe Planungs- und somit auch Kostensicherheit bei möglichst hoher Transparenz. Und bei Bebauungsplänen zur Nachverdichtung ist diese Beteiligung der Feuerwehr regelmäßig noch komplexer und kostenrelevanter.

Brandschutzkongress 2020: 2. Rettungweg und Verdichtung von Innenstädten

Beim Brandschutzkongress am 24. und 25. Juni 2020 in Nürnberg geht es in verschiedenen Vorträgen ebenfalls um die Umsetzung des 2. Rettungswegs im Bestand sowie die Verdichtung von Innenstädten.

Element 2: Bringe dich aktiv und praxisorientiert in den Planungsprozess ein

Bei Beratungen beschränken Behördenvertreter sich – auch wegen zum Teil hoher Spezialisierungen – nicht selten auf ihr Fachgebiet und prüfen „nur“ die Genehmigungsfähigkeit. Bei Bauaufsichtsbehörden ist wegen der nachbarschaftlichen Belange bei Vorbescheiden eben nur genau diese Form der Antwort möglich: Geht oder geht nicht. Das Aufzeigen von Alternativen ist kaum möglich. Anders verhält es sich aus Sicht des Autors im vorbeugenden Brandschutz durch die Feuerwehr. Hier kann bei gemeinsamen Abstimmungsgesprächen der zweite Rettungsweg in seinen Alternativen nicht nur gemeinsam abgewogen werden, sondern es kann aufgrund der praxisorientierten Sichtweise und der Auswirkungen auf die Feuerwehr selbst konkret über Abweichungen gesprochen werden.
Die Leistungsphase 2 bietet sich hier als geeigneter Zeitpunkt an.

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Abb. 2: Trambahnoberleitungen und Baumpflanzungen verhindern häufig eine Anleiterung im Bestand. Dann muss eine Anleiterung individuell durchdacht oder auf Alternativen zurückgegriffen werden (z.B. rückseitige Notleiter). (Bild: Björn Maiworm)

Bei Trambahnoberleitungen, Baumpflanzungen und auch Parkstreifen ist es häufig nicht möglich, die Richtlinie über Flächen für die Feuerwehr eins zu eins umzusetzen (s. Abbildung 2). Nicht selten werden daher durch Brandschutznachweisersteller rechtskonforme – aber durchaus kostenintensive Lösungen – angeboten. Insbesondere im urbanen Bereich wird gerne auf Anlagentechnik in Form von Sicherheitstreppenräumen zurückgegriffen, da eine Anleiterung vermeintlich ausfällt.

Hier kann die Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit der Berufsfeuerwehr erhebliche Kosten sparen. Eine solche Berücksichtigung ist die im „Kompendium Flächen für die Feuerwehr“ abgedruckte Planungshilfe zur Schräganleiterung (s. Abbildung 3). Hierbei wird die Leistungsfähigkeit einer Normdrehleiter angenommen.

FeuerTrutz Magazin 5-2019: Zweiter Rettungsweg - Kostentreiber in urbanen Räumen?
Abb. 3: Skizze des Platzbedarfs für die Schräganleiterung durch die Feuerwehr. (Bild: Branddirektion München, siehe [2])

Diese Abweichung von der Richtlinie für Flächen der Feuerwehr ist aus Sicht der Brandschutzdienststelle München in Zusammenarbeit mit der unteren Bauaufsicht (Lokalbaukommission in München) als gleichwertige technische Lösung eine nicht genehmigungspflichtige Abweichung von der Bayrischen Technischen Baubestimmung (BayTB – MVV-TB in der „Welt der Musterbauordnung“).Die Branddirektion München legt aber großen Wert darauf, dass nicht die maximale Leistungsfähigkeit der aktuellen Generation der vorhandenen Drehleiter Planungsgrundlage sein darf.

Wer die Fallstricke der öffentlichen Ausschreibungspflicht näher kennt (keine freie Produktwahl) und auch technische Unwägbarkeiten einer Nutzungsdauer des Gebäudes in Erwägung zieht (strengere Abgasnormen können wegen der größeren Abgasreinigungsanlage geringere Leistungsfähigkeit von Hubrettungsfahrzeugen bedingen), hat daher Verständnis dafür, dass „nur“ die Normdrehleiter Eingang in Abweichungsüberlegungen findet.

Neben der Schräganleiterung ist bei Nachverdichtungen im Bestand eine Änderung der Gebäudeanordnung kaum mehr möglich. Daher ist auch hier abzuwägen, inwiefern Abstände größer 9 m (bzw. 6 m bei einer Höhe von mehr 18 m) zur Aufstellfläche der Drehleiter möglich sein könnten. Die pauschale Annahme, dass eine Drehleiter des Typs „23/12“ mit einer Nennrettungshöhe von 23 m bei 12 m Abstand immer diese Werte erreicht, geht leider fehl.

Nicht selten werden Abweichungsanträge ohne vorherige Abstimmung so in Unkenntnis der Feuerwehrtechnik begründet. Bauherren sind dann häufig über die Ablehnung der Abweichung erstaunt und aufgrund der entstehenden Verzögerungen wegen Umplanungskosten auch in Gedanken bei der obigen Gleichung „VB = teuer = Feuerwehr“. Nicht berücksichtigt wird dabei fast immer, dass die Abstandswerte von 9 m bzw. 6 m ihre Berechtigung haben, da die Aufstellfläche nur eine Breite von 3,50 m hat. Für die „23/12er“ benötigt es eine deutliche breitere Aufstellfläche von 5,50 m.

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Abb. 4: Halteverbote im urbanen Raum, um Nachverdichtungen zu ermöglichen, führen häufig zu erheblichen Widerständen in der Bevölkerung und bei Stadt(teil)parlamenten. Schuld ist nicht die Feuerwehr. Hier müssen die Belange im Vorfeld abgewogen werden. Eine verkehrsrechtliche Anordnung nach Ausbau des Gebäudes ist zu spät. (Bild: Björn Maiworm)

Bei engen Bestandsstraßen mit Parkstreifen auf beiden Seiten kann selbst dieser Wert manches Mal nicht erreicht werden (Einbahnstraßen). Und ein vollständiger Entfall der Parkflächen steht wieder im Widerspruch zu anderen städtebaulichen und sehr oft politischen ­Interessen, dass ein Stellplatznachweis geführt werden muss (Stellplatzsatzung). Aus Sicht des Autors muss eine öffentlich-rechtliche Abwägung durch die untere Bauaufsichtsbehörde durchgeführt werden, inwiefern der signifikante Entfall von Parkplätzen infolgedes Ausbaus eines Dachgeschosses gerechtfertigt ist. Ein Entfall auf der Basis eines späteren Antrags an die Verkehrsbehörde zur Anordnung eines Halteverbots „wegen der Feuerwehr“ geht hier eindeutig fehl. Häufig sind dann Notleiteranlagen nach DIN 14094 das Mittel der Wahl.

Element 3: Nimm dir Zeit und kenne die Umgebung der Bauvorhaben

Ein weiteres Element für eine gelungene Berücksichtigung des zweiten Rettungswegs sind eine gute Ortskenntnis und das Prüfen der vor Ort vorliegenden Rahmenbedingungen. Insbesondere bei Brandschutznachweisen, die erst sehr spät vor Bauantrag oder bei Prüfung durch Prüfsachverständige teils erst nach Baugenehmigung erstellt wurden, sind eklatante Mängel in Unkenntnis der örtlichen Umstände leider zu finden.

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Abb. 5: Einklappbare Notleitern, die nicht nach DIN 14094 ausgeführt wurden, sind aus Sicht der Feuerwehr untauglich. Schon im Hellen sind diese Notleitern nicht auffindbar, häufig klemmt aufgrund der Witterungseinflüsse der Ausklappmechanismus, und im Brandfall ist den wenigsten Bewohnerinnen und Bewohnern diese technische Lösung für ihren zweiten Rettungsweg bekannt. Deshalb werden Brandschutzplanungen mit solchen Notleitern als Abweichungskompensation für einen zweiten Rettungsweg durch die Feuerwehr als Brandschutzdienststelle nicht befürwortet. (Bild: Björn Maiworm)

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brandschutzprüfung in der Branddirektion München, die die Brandschutznachweise für die untere Bauaufsicht, BImSchG-Behörde, Staatliches Bauamt und Prüfsachverständige für Brandschutz prüfen, sind alle im Einsatzdienst mindestens als Zugführer mit 20 % ihrer Arbeitszeit eingesetzt. Diese Praxiskenntnis führt auch dazu, dass man nicht nur den vorgelegten Brandschutznachweis prüft, sondern auch auf andere Quellen wie das städtische Geodatenportal oder Bebauungspläne als Erkenntnisquelle zurückgreift.

Häufiger, als man gemeinhin erwarten würde, findet man dann Trambahnoberleitungen und/oder Bäume an den Stellen, wo eigentlich angeleitert werden sollte. Diese Friktionen bei der Rettungswegführung sind in den Plänen nicht dargestellt und auch den Nachweiserstellern nicht bekannt.

Aufgrund des Zeitdrucks bei solchen Projekten hat der Autor im Gespräch mit den Nachweiserstellerinnen und Nachweiserstellern dabei erfahren, dass die Basis des Brandschutznachweises die – zum Teil genehmigten! – Pläne des Architekturbüros waren. Bäume oder Abspannungen (Licht/Trambahn) kamen darin nicht vor.

Das planerisch nicht ausreichende Bedenken des zweiten Rettungswegs erst in Leistungsphase 4 – statt nach HOAI in Phase 2 – kostete nicht selten sechsstellige Beträge (Umplanung, Neugenehmigung wegen Änderung Fassadenansicht und Abstandsflächen, Kosten für Notleiteranlagen).

Fazit

Der zweite Rettungsweg kann bei frühzeitiger Betrachtung kostensparend in städtebauliche Aspekte eingewoben werden. Die Frage der Schuld bei späten Umplanungen landet häufig aus öffentlicher Sicht bei der einen Mangel feststellenden Behörde – nicht selten der Feuerwehr. Hier kann und sollte sich die Feuerwehr als Brandschutzdienststelle in alle Phasen aktiv einbringen. Grundsatz soll hierbei sein, „ausreichend sicher, wirtschaftlich, praxisorientiert“ zu beraten. Basis ist das vom Gesetzgeber definierte Niveau mit zwei unabhängigen Rettungswegen. Sicherheitstreppenräume light sind dabei aus Sicht des Autors nur hilf- und haltlose Schutzzielabsenkungen aufgrund zum Teil verfehlter Städteplanung.

Autor

Dipl.-Phys. Björn Maiworm: Branddirektor; Brandschutzprüfung – Einsatzvorbeugung bei der Branddirektion München

Literatur

[1] Fachausschuss Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren (FA VB/G): „Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren und des Deutschen Feuerwehrverbandes, ‚Positionspapier zum Vorbeugenden Brand- und Gefahrenschutz‘ (2017-1)“, März 2017/Version 1.1, unter: agbf.de/downloads-fachausschuss-vorbeugender-brand-und-gefahrenschutz/category/29-fa-vbg-oeffentlich-grundsatzpapier.html (abgerufen am 03.06.2019)

[2] Branddirektion München: „Flächen für die Feuerwehr“, Stand Mai 2016 unter: www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kreisverwaltungsreferat/Branddirek­tion-Muenchen/Einsatzvorbeugung/Feuerwehrzufahrt.html (abgerufen am 03.06.2019)

Der Artikel ist in Ausgabe 5.2019 des FeuerTrutz Magazins (September 2019) erschienen.

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Letzte Aktualisierung: 11.11.2019

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