Hekatron Brandschutzgehäuse: Bauartgenehmigung gibt Rechtssicherheit

Mindestens 30 Minuten lang muss eine Alarmierungsanlage, in der Signalgeber der Brandmeldeanlage eingesetzt sind, im Brandfall unterbrechungsfrei arbeiten. Hekatron besitzt nun die dafür benötigte Bauartgenehmigung.

Hekatron Brandschutzgehäuse: Bauartgenehmigung gibt Rechtssicherheit
Die geforderte Bauartgenehmigung wurde bereits Mitte 2018 vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) für das Brandschutzgehäuse BSG FWE 30-H und die Integral-IP-Brandmelderzentralen MX und CX erteilt. (Bild: Hekatron)

Juni 2019. Um diese Vorschrift der Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie (MLAR) erfüllen zu können, kann die Anlage durch Brandschutzgehäuse abgetrennt werden. Um die Funktion der Anlage im Brandfall über die geforderte Mindestdauer nachzuweisen, ist für diese Kombination aus Zentrale und Brandschutzgehäuse eine allgemeine Bauartgenehmigung erforderlich.

Anders als andere Hersteller, die den gemeinsamen Funktionserhalt von Brandschutzgehäuse und Brandmeldezentrale lediglich über Prüfberichte einer Materialprüfanstalt (MPA) belegen, verfügt Hekatron Brandschutz über diese geforderte Bauartgenehmigung. Erteilt wurde sie bereits Mitte 2018 vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt).

Dank dieser allgemeinen Bauartgenehmigung sind Facherrichter und Gebäudebetreiber auf der sicheren Seite, denn damit können sie Brandmelde- und Alarmierungsanlagen wirtschaftlich und rechtssicher planen, ausschreiben und errichten.

Hekatron Vertriebs GmbH
www.hekatron.de

Letzte Aktualisierung: 03.06.2019