Interview: Abschottungen im Trend

Moderne Gebäude werden immer mehr mit Elektrotechnik ausgestattet. Umso wichtiger ist die richtige Abschottung. Christian Benz (Technische Beratung ROLF KUHN GmbH), Jörg Hansen (Geschäftsführer AIK FLAMMADUR BRANDSCHUTZ GmbH) und Marc Zimmermann (Geschäftsführer ZAPP-ZIMMERMANN GmbH) äußern sich im Interview zur Marktentwicklung.

Brandschutz_Interview Trends
Ohne die Abschottung von Leitungsdurchführungen ist der wichtige Raumabschluss gefährdet. Die Auswahl des richtigen Systems schafft Sicherheit. (Fotos: FeuerTRUTZ Magazin)

Interview im September 2012.
Die Architektur wird offener und Räume werden dank der Sicherheitssysteme flexibler genutzt. Ein Trend, der gegen den Raumabschluss wirkt. Ist das nicht ein Problem für den Abschottungsmarkt?

Hansen: Dagegen spricht, dass immer mehr Elektronik/Elektrik in den Gebäuden gebraucht wird. Nimmt die Verkabelung zu, werden auch mehr Abschottungen benötigt.
Zimmermann: Wir erwarten in den kommenden drei bis fünf Jahren moderate Steigerungsraten im deutschen Markt und blicken optimistisch auf den europäischen Brandschutzmarkt.
Benz: Insbesondere im Bereich der Sanierung erwarten wir Wachstum. Außerdem wird es im Bereich der Abschottungen zu weiteren Spezialsystemen kommen.

Bauen im Bestand wird immer wichtiger. Eine besondere Herausforderung z. B. für die Nachbelegung von Abschottungen. Was sind spezielle Aufgaben im Bestand und welche Lösungen gibt es?

Benz: Wir Hersteller müssen Abschottungsmaßnahmen anbieten, die nachträglich ohne erheblichen Aufwand zu montieren sind. Die Problemstellung dabei ist, dass oft Installationsschächte mit einer hohen Belegung vorhanden sind. Dafür müssen Systeme entwickelt werden, die mit geringerem Abstand auskommen können.
Zimmermann: Für mich ist Nachhaltigkeit das Hauptthema. Betreiber wollen nicht nach wenigen Jahren schon wieder einen so genannten Schweizer Käse vorfinden, weil unkontrollierte Kabelzugarbeiten dazu geführt haben, dass alle Abschottungen geöffnet und nicht wieder vorschriftsmäßig verschlossen worden sind. Deswegen geht es darum, vernünftige Dokumentation zu erzielen und auch Systeme einzusetzen, die leicht und oft nachbelegbar sind.

Das Interview ist im FeuerTRUTZ Spezial "Abschottungen und Beschichtungen" (September 2012) erschienen.
Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Reihe FeuerTRUTZ Spezial .

Bei den Abschottungssystemen gibt es Vor- und Nachteile. Manche sind geeigneter für eine Nachbelegung, andererseits sind sie auch teurer. Wie beurteilen sie die Situation?

diskussionsrunde trends_jörg hansen
Jörg Hansen: "Das Weichschott oder Mörtelschott wird nie ganz verschwinden. Es gibt keine kostengünstigere Lösung. Wo sehr oft nachbelegt werden muss, hat das Schaumschott Vorteile.

Hansen: Das ist stark abhängig von den Firmen, die montieren. Montageunternehmen bevorzugen im Allgemeinen preiswerte Systeme, weil sie dann mehr für ihren Lohnanteil abrechnen können. Hochpreisige Systeme haben bei den Montageunternehmen weniger Chancen. Das Weichschott oder Mörtelschott wird nie ganz verschwinden. Es gibt keine kostengünstigere Lösung. Wo sehr oft nachbelegt werden muss, hat das Schaumschott Vorteile.
Zimmermann: In den letzten Jahren stellen wir fest, dass große Betreiber von komplexen Gebäudeanlagen nicht nur die Kosten der ersten Installation eines Schotts prüfen, sondern auch welche Kosten im Lebenszyklus einer Abschottung entstehen. Zur Kostenermittlung muss man mehrere Dinge zusammenbringen: die Installations-bedingungen und die Zugänglichkeit. Aber wo viele Kabelmedien nachträglich installiert werden müssen, sind über den gesamten Lebenszyklus Schaumstoffsysteme z. B. durchaus günstiger. Der Trend geht aber zu hochwertigen und nachhaltigen Systemen.
Benz: Die Auswahl richtet sich noch nach der Gebäudeklasse. Im Sonderbau sind wohl mehr Spezialsysteme anzutreffen. Die Planer sind gefordert, sich im Vorfeld damit zu beschäftigen, welche Anforderungen benötigt werden.

Die Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie (MLAR) bietet Erleichterungen bei Leitungsdurchführungen. Wie beurteilen Sie diese Möglichkeit?

Hansen: Mit er Umsetzung der neuen Bauproduktenverordnung wird das weniger wichtig, weil langfristige Lösungen mit Eignungsnachweis gefordert werden. Und MLAR-Lösungen sind Gutachterlösungen, bei denen aber nie bewiesen wurde, dass sie funktionieren.
Zimmermann: Das sehe ich anders. Ich glaube, dass die Durchführung einzelner Kabel auch zukünftig nicht mit einer Abschottung verschlossen werden muss. Nur die Anwendung der Erleichterungen nach MLAR hat sich zu stark ausgedehnt.
Benz: Bei brennbaren Rohren muss nach wie vor eine Manschette montiert werden. Kunststoffrohre bis 32 mm sind o.k., aber was darüber hinausgeht auch bei feuerhemmenden Flurtrennwänden, wo die Erleichterung greifen könnten – muss mit einer Manschette geschottet werden.
Zimmermann: Der Verarbeiter muss auch bei den sogenannten Erleichterungen im Detail wissen, was er tut und wie er es tut. Wir haben die Erfahrung, dass die Anwendung der Erleichterungen eher zu Erschwernissen in der Bauphase führen.

Abschottungsprodukte zeichnen sich durch große Qualität aus. Auf der Baustelle gibt es aber Probleme. Was ist die Ursache und wie kann man das lösen?

Benz: Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass die Ausführungsqualität hin und wieder zu wünschen übrig lässt. Wenn man dann wirklich mal in die Tiefe geht und mit Monteuren spricht, stellt sich sehr schnell heraus, dass weder eine Zulassung noch ein anderer Verwendbarkeitsnachweis gelesen worden ist. Eine Montageanleitung liegt nicht vor und der Monteur meint: ‚Mein Chef hat mir das so gezeigt‘. Das ist natürlich sehr bedenklich.
Hansen: Wobei solche Probleme in den meisten Fällen eben aus fehlender Projektkoordination und mangelhafter Planung resultieren. Mindestabstände sind häufig nicht gegeben und das Montageunternehmen ist gezwungen, sich eine Lösung mit einer nicht wesentlichen Abweichung einfallen zu lassen.
Zimmermann: Das Übel beginnt doch in der Planung. Natürlich hat der Verarbeiter die Verpflichtung, sich Informationen einzuholen und schulen zu lassen. Aber erschwerend ist, dass häufig in der Planungsphase noch nicht das endgültige System geplant wird. Der Verarbeiter trifft auf komplizierte Zulassungen, die er dann mit den örtlichen Gegebenheiten in Einklang bringen muss. Er muss natürlich die Systeme zulassungsgerecht verarbeiten. Und bei einer vernünftigen Auswahl findet er auch immer geeignete Lösungen. Er muss sich einarbeiten, engagieren und entsprechendes Fachpersonal zur Verfügung haben. Viele Verarbeiter stehen unter Preis- und Zeitdruck. Die Abschotter können ihre Arbeit häufig erst am Schluss des Projektes ausführen.
Benz: Natürlich geht es nicht, wenn erst nach dem hundertsten Schott auffällt, dass falsch eingebaut wurde. Hier ist auch die Fachbauleitung in der Pflicht. Aber nicht alle Bauherren sind sich bewusst, dass der Fachbauleiter im Vorfeld prüfen sollte, ob alle Randbedingungen erfüllt sind.

Defizite in Planung, Ausführung und Bauleitung – es gibt viel zu tun. Welche Aktivitäten bieten die Hersteller im Bereich der Schulung?

Hansen: Zunächst haben wir qualitativ hochwertige Produktbeschreibungen. Die werden ohnehin im Rahmen der künftigen europäischen Zulassungen verbindlich geregelt werden und wesentlich umfassender sein. Die Schulung des Verarbeiters allein reicht nicht aus. Da gehören Bauaufsicht und Planung dazu.
Benz: Die Hersteller bieten hochwertig qualifizierte Schulungen. Daran kann es definitiv nicht liegen. Nur alle Entscheidungsträger wie Planer, Fachbauleiter und Monteure müssten teilnehmen.

Wesentliche und nicht wesentliche Abweichungen, eine der wichtigsten Fragen, wenn es um Abschottungsprodukte geht. Wie gehen die Hersteller damit um?

Zimmermann: Das ist ein sehr sensibles Thema. Ich habe schon häufig gehört, dass Verarbeitern zwar die Rücksprache mit dem Hersteller empfohlen wird, aber auch gesagt wird, er könne auch aus eigener Einschätzung entscheiden, ob eine nicht wesentliche Abweichung vorliegt. Ich kann davor nur dringend warnen. Wir empfehlen jedem Verarbeiter, sich mit dem Hersteller des Systems in Verbindung zu setzen. Nur der hat die Prüferfahrung und weiß, ob in vergleichbaren Fällen Gutachten eingeholt wurden. Nur der Hersteller kann das beurteilen oder holt über ein Prüfinstitut oder Sachverständige ein Objektgutachten. Verarbeiter sollten Abweichungen nie allein beurteilen.

Wie ist denn die rechtliche Situation? Darf ein Verarbeiter attestieren, dass eine nicht wesentliche Abweichung vorliegt?

diskussionsrunde trends_christian benz
Christian Benz: Natürlich geht es nicht, wenn erst nach dem hundertsten Schott auffällt, dass falsch eingebaut wurde. Hier ist auch die Fachbauleitung in der Pflicht.

Benz: Ja, er stellt die Übereinstimmung aus und weist auf die nicht wesentliche Abweichung hin. Eine Abweichung, die nicht wesentlich ist, gilt auch als Übereinstimmung. Er sollte sich aber die Abweichung durch den Hersteller bestätigen lassen. In einem Prüf- und Technikzentrum besteht die Möglichkeit, bei Unsicherheit eine Einbausituation nachzuprüfen. Dann können wir beurteilen, ob es eine nicht wesentliche Abweichung ist. Ohne Prüferfahrung lehnen wir das auch grundsätzlich ab.
Hansen: Aus den Prüfungen haben wir Erfahrung und können ggf. Lösungen empfehlen. Bei wesentlichen Abweichungen sollte man auf einen Gutachter zurückgreifen, um dann eine Genehmigung im Einzelfall zu erwirken.

Wie kann man sich der Frage nähern, was eine wesentliche Abweichung ist und was nicht?

Benz: Die Anforderung an ein Bauteil in der Zulassung, z. B. Bauteilstärke 150 mm im Deckenbereich, ist allen bekannt. Nun ist eine Decke aber nur 120 mm stark. Dann könnte man als Kompensation eine Kalziumsilikatplatte unterhalb oder oberhalb der Decke montieren, umlaufend ca. 100 mm/100 mm, um wieder auf eine Gesamtstärke von 150 mm zu kommen. Erst dann wird eine Manschette montiert. Das würde ich als nicht wesentliche Abweichung bestätigen.

Sind die festen Maßangaben in der Zulassung ein Knackpunkt?

Zimmermann: Definitiv! Die Systeme unterscheiden sich i. d. R. in den Abständen der Medien, der Durchmesser und Wandstärken usw. Wenn in der Planung im Detail festgelegt wurde, welches Abschottungssystem einzusetzen ist, sind die Fehlerquellen vorprogrammiert. Ich finde es schwer, Beispiele für nicht wesentliche Abweichungen zu nennen. Das Problem liegt auch meist nicht in der Abweichung eines Maßes, sondern in einer Vielzahl von Punkten, die nicht mit der Zulassung übereinstimmen.

Wäre denn ein Beispielkatalog mit wesentlichen und nicht wesentlichen Abweichungen sinnvoll?

Zimmermann: Wir verfügen über eine Vielzahl objektbezogener Gutachten, die wir auf Anfrage unseren Kunden auch zur Verfügung stellen, mit den entsprechenden passenden Kommentaren. Aber einen Katalog halte ich für falsch.
Hansen: Das wäre auch rechtlich problematisch. Denn das sind ja ungeprüfte Lösungen, ohne Versuchsergebnisse.
Benz: Man hat im Einzelfall zu prüfen, ob eine Abweichung wesentlich ist oder nicht. Eine wesentliche Abweichung für mich wäre z.B. der häufige Kundenwunsch nach einer 600-mm-Manschette, wenn die Zulassung nur 400 mm zulässt. Sicher könnten wir die bauen, aber wir hätten keine Prüfgrundlage. Da muss eine Zustimmung im Einzelfall her.

Seit einigen Jahren gibt es Brandschutzschäume. Wo haben sie ihre Einsatzgebiete, wo die Grenzen?

Zimmermann: Diese Schäume haben ihre Vorgaben, in welchen Temperaturbereichen, in welchen Umgebungsbedingungen sie verwendbar sind. Wie für jede andere Abschottung gelten die zulassungstechnischen Inhalte. Die Schottgröße ist entscheidend. Der Schaum ist eher etwas für kleine bis mittlere Schotts. Die neue Generation der Schäume ist einfacher zu verarbeiten und es gibt keine Einschränkungen in der Medienbelegung mehr.

Welche Folgen haben die neuen Abstandsregelungen des DIBt für Abschottungen?

Benz: Die Aufgabenstellung für die Hersteller ist hierbei zu prüfen, wie nah kann man mit seinem System an Abschottungen anderer Hersteller heran? Hier sind alle Hersteller gefordert.
Hansen: Ich sehe auch Chancen. Dann fällt vielleicht auf, dass manches nach MLARKommentar nicht funktioniert.
Zimmermann: Was jetzt vielleicht über gutachterliche Stellungnahmen abgedeckt ist, wird dann tatsächlich mal geprüft. Dann sieht man, was funktioniert und was nicht.

Gibt es noch neue Trends?

Hansen: Es wird wahrscheinlich einmal überwachte Abschottungen geben. Dann ist messbar, ob eine Zerstörung stattgefunden hat, z. B. für eine Nachbelegung. In einigen Jahren wird das kommen. Auch die Dokumentation wird weiter voranschreiten.

Welche Lösungen bieten sich für die Dokumentation an?

Hansen: Herstellerübergreifende Systeme werden erfolgreich sein. Heute haben wir doch alle Dokumentationsgeräte in unseren Taschen. Die gilt es, nutzbar zu machen. Wo auch immer dann die Daten gespeichert und gesichert werden, ist ein anderes Thema. Aber die Möglichkeiten sind da, alle relevanten Dokumente dort abzulegen – Intranet, Internet, Cloud.
Benz: Das Problem der Dokumentation sind die Kosten. Man stößt hier auf den Widerstand der Bauherren, die die Kosten dafür nicht übernehmen wollen. Sie werden dann umgelegt auf die ausführenden Gewerke. Es gibt erstklassige Programme am Markt von verschiedenen Herstellern, die sich alle hervorragend dafür eignen. Aber wer übernimmt die Kosten? Eine Dokumentation ist und bleibt eine Fleißaufgabe.

Blicken wir nach Europa! Da kommen neue europäisch technische Zulassungen (ETA) und 2013 die Umsetzung der Bauproduktenverordnung. Was bedeutet das für Planer und Ausführende?

diskussionsrunde trends_mark zimmermann
Marc Zimmermann: "Natürlich geht es nicht, wenn erst nach dem hundertsten Schott auffällt, dass falsch eingebaut wurde. Hier ist auch die Fachbauleitung in der Pflicht."

Zimmermann: Im FeuerTRUTZ Magazin 3.2012 haben wir dazu bereits veröffentlicht. Letztlich bleibt bei der ETA alles gleich. Nur die rechtlichen Grundlagen sind an anderer Stelle, z. B. für die Schulungspflicht, die Kennzeichnungspflicht oder für die Übereinstimmungserklärung. Das steht nicht mehr in der ETA, sondern wird über die Bauregelliste gefordert. Aber die Kennzeichnung ändert sich. In der Bauregelliste gibt es dazu eine Vergleichs-tabelle. Aus der Feuerwiderstandsklasse S 90 wird EI 90.
Hansen: Systeme mit einer ETA dürfen keine nationalen Signets mehr enthalten, nur ein CE-Kennzeichen, aber kein Ü-Zeichen u. Ä. Was jetzt noch auf der Verpackung angegeben ist (wo ist es zugelassen, wo ist es zertifiziert, wo kann man es verwenden), wandert in die Dokumentation. Die wird zukünftig wesentlich wichtiger.
Zimmermann: Mit der ETA sind die Hersteller noch mehr in der Pflicht, vernünftige Produktbeschreibungen heraus-zugeben. Für den Monteur wird sich unter dem Strich nichts ändern.

Deutsche Hersteller können einfacher exportieren. Ausländische Anbieter kommen nach Deutschland. Was erwarten Sie?

Benz: Das muss man sich kritisch ansehen. Es gibt Hersteller im benachbarten Ausland, die zwar über eine ETA verfügen, aber der in Deutschland geforderte Rohrendverschluss nicht berücksichtigt wurde. Eine technische Vergleichbarkeit ist aus meiner Sicht für Fachplaner derzeit nicht möglich. Eine Markt- und Qualitätsüberwachung muss auch kommen.
Hansen: Einzelne nationale Verbände haben bereits Arbeitsgruppen gebildet, in denen genau darüber diskutiert wird. Es wird nicht nur eine Eigenüberwachung, sondern auch eine Fremdüberwachung geben. So etwas gibt es bislang nur in Deutschland. Es gibt schwarze Schafe und wir brauchen dieses Überwachungssystem. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Erfahrung.
Zimmermann: So wie wir mit unseren Produkten (ETA) in den europäischen Markt gehen, werden unserer Erwartungshaltung nach auch internationale Anbieter auf den deutschen Markt drängen. Die von meinen Gesprächspartnern geschilderten Probleme schließe ich zumindest bei den aktuellen Inhabern von Europäisch technischen Zulassungen im Bereich der Abschottung aus.

Zu den Gesprächspartnern

Christian Benz: Technische Beratung ROLF KUHN GmbH

Jörg Hansen: Geschäftsführer AIK FLAMMADUR BRANDSCHUTZ GmbH

Marc Zimmermann: Geschäftsführer ZAPP-ZIMMERMANN GmbH

Das Interview ist in gekürzter Form im FeuerTRUTZ Spezial "Abschottungen und Beschichtungen" (September 2012) erschienen.
Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Reihe FeuerTRUTZ Spezial .