Interview: "Die Schnittstellen bereiten die größten Probleme"

Seit dem 1. November 2019 ist die Produktnorm DIN EN 16034 für Fenster, Türen und Tore mit Feuer- und Rauchschutzeigenschaften in der Außenanwendung verpflichtend. Aus diesem Anlass sprach die FeuerTrutz Redaktion mit den beiden Gründern und Inhabern der Deutschen Fachakademie für Türtechnik (DFATT) über aktuelle Fragestellungen rund um Feuer- und Rauchschutzabschlüsse.

Interview: Die Schnittstellen bereiten die größten Probleme
Josef Faßbender (rechts) und Gunnar Förster (links) im Gespräch mit FeuerTrutz Chefredakteur André Gesellchen (Bild: FeuerTrutz)

Das Gewerk Türen hat bei den am Bau Beteiligten nicht selten einen negativen Ruf. Ist dieser berechtigt?

Josef Faßbender: Türen sind zentrale Bauteile, die in ihrer Komplexität unterschätzt werden. Auf jeder Baustelle, egal ob in früheren Jahren als selbstständiger Unternehmer und freiberuflicher Bauleiter oder wie heute als Sachverständiger und externer Berater, immer mache ich die Erfahrung, dass sich unverständlicherweise niemand gerne mit einem solch anspruchsvollen Bauteil beschäftigt. Da werden leider vielfach junge Bauleiter hineingedrückt und mit der Aufgabe betraut. Diese sind oft überfordert und verlieren schnell die Motivation.

Welche Funktionen müssen die Beteiligten bei Feuer- und Rauchschutztüren im Blick behalten?

Faßbender: Lassen Sie mich vier Aspekte herausgreifen: Brandschutz, Barrierefreiheit, Safety und Security.

Schon die beiden ersten, Brandschutz und Barrierefreiheit, stehen oft konträr zueinander. Feuerschutzabschlüsse können mit geeigneten Türschließern bis zu einer Türflügelbreite von 1.250 mm gemäß DIN 18040-1 ausgestattet werden. Die Öffnungskraft beträgt dann maximal 47 N/m. Findet jedoch die ASR V3a.2 Anwendung, sind Feststellanlagen, Freilauftürschließer oder gar Drehflügelantriebe erforderlich.

Kommen dann noch Anforderungen der Sicherheit dazu, wird es aufwendiger. Wir verwenden die englischen Begriffe Safety und Security, da diese unterschiedliche Anforderungen bezeichnen. Steht Security für den Angriff von außen, also z.B. Einbruchschutz, so steht Safety für Menschenrettung oder Betriebssicherheit.

Soll also ein Türelement, z.B. der Eingang einer Mietpartei in einem Gebäudekomplex, all diesen Anforderungen entsprechen, bedarf es einer ausführlichen Vorplanung.

Das Interview ist auch in Ausgabe 1.2020 des FeuerTrutz Magazins (Februar 2019) erschienen.

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Was müssen Planer bei der Auswahl und Ausschreibung beachten, damit später auch wirklich eine den Anforderungen entsprechende Tür verbaut wird?

Faßbender: Die Planung sollte die eventuellen Anforderungen an ein Türelement berücksichtigen.

Es ist also notwendig, dass die Nutzer frühzeitig eingebunden werden. Man kann ein Gebäude z.B. in Cluster oder Sicherheitszonen unterteilen, damit die grundlegenden Sicherheitsanforderungen in der Türliste berücksichtigt werden. Darüber hinaus ist es ratsam, „Türtypen“ mit bestimmten Ausstattungsmerkmalen zu bilden. Auch die barrierefrei zu gestaltenden Bereiche sind frühzeitig zu bestimmen und in der Türliste eindeutig zu kennzeichnen. Mit einer solchen Grundlage lässt sich schon sehr gut arbeiten.

Und welche Herausforderungen warten bei der Umsetzung?

Faßbender: Die Schnittstellen bereiten die größten Probleme bei der Umsetzung. Sie werden z.B. zu spät oder gar nicht erkannt. Welche Leerrohre müssen für den Antrieb, das Zutrittskontrollsystem, die Einbruchmeldeanlage, die Brandmeldeanlage etc. verlegt werden, damit das freie Kabelende nicht nur an der Fuge der Tür herausgeführt, sondern z.B. bis zur Verteilerdose, der Brandmeldeanlage oder der Stromzuführung verlegt werden kann? Also nicht nur Wand-Decke-Boden treffen an der Tür zusammen– obwohl dies bereits eine Herausforderung darstellt.

Seit dem 1. November 2019 ist die Produktnorm DIN EN 16034 für Fenster, Türen und Tore mit Feuer- und Rauchschutzeigenschaften in der Außenanwendung verpflichtend. Welche Auswirkungen hat das?

Faßbender: Als ich 2010/2011 erstmals von diesem Thema hörte, wurde gemunkelt, die komme in spätestens zwei Jahren. Jetzt, neun Jahre später, ist sie da, und nur wenige können die Auswirkungen abschätzen, da kaum jemand mit der Handhabung vertraut ist. Die Beteiligten müssen sich intensiv damit beschäftigen und die Grundlagen und Zusammenhänge verstehen, dann ist es letztlich halb so wild.

In den Seminaren zum Thema Prüfung und Wartung von Feuerschutzabschlüssen, die ich seit 2014 bundesweit abhalte, habe ich dieses Thema immer mit angesprochen. Die Teilnehmer haben oftmals gestöhnt, wenn Sie die neuen Begriffe für eine T-30-Tür „EI2-30-C5“ gelesen haben. Wer gewöhnt sich schon gerne um, wenn man Altbewährtes gewohnt ist?

Wir haben nun die Chance, uns mit diesem Thema bei den Außentüren auseinandersetzen und zu üben, damit die Handhabung der Norm und der damit in Zusammenhang stehenden Vorschriften und Richtlinien, wie der MVV TB, dann geschmeidig von der Hand gehen.

Zumal dies ja auch nur den kleinsten Teil der Feuerschutzabschlüsse betrifft, ca. 3 %, wie mir zwei Hersteller berichteten.

Wann wird die Koexistenzphase der DIN EN 16034 bei den Innentüren enden?

Faßbender: Auf diese Frage habe ich keine Antwort. In Fachkreisen und von den Herstellern hört man allenfalls Vermutungen, verlässliche Informationen gibt es meines Wissens dazu nicht.

Nun müssen Hersteller von Außentüren, Fenstern und Toren mit Feuerwiderstand oder Rauchschutz diese mit einem CE-Kennzeichen und einer Leistungserklärung versehen. Welche Auswirkungen hat das für Planer und Errichter?

Faßbender: Die Qualifikation der Beteiligten muss nochmals steigen. Neben der bisher bekannten Handhabung der Feuerschutztüren mit einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abZ) oder dem allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis (abP) sind nun die Prüfergebnisse des direkten Klassifizierungsberichts nach DIN EN 13501-2 und des erweiterten Anwendungsbereichs (EXAP-Bericht) zu beachten. Geprüfte Konstruktionsdetails und Materialien, der Austausch von Beschlägen und die Übertragbarkeit von Größen sind hier geregelt. Dieser Klassifizierungsbericht ist der Ersatz für die abZ und das abP.

Auch könnten Feuerschutzabschlüsse nach DIN EN 16034 aus dem europäischen Ausland importiert werden, die jedoch nicht den nationalen Anforderungen entsprechen. Da wird auf die in der Bauleitung oder Bauaufsicht tätigen Personen ein erhöhter Aufsichtsbedarf zukommen. Natürlich ist dies bereits bei der Vergabe zu beachten.

Welche weiteren Auswirkungen hat das für die Bauprojekte?

Faßbender: Die Anforderungen an die Bauleitung und die Ausführenden werden ebenfalls steigen. Da habe ich große Bedenken, da schon die Vorgaben der abP und abZ bis heute oftmals nur rudimentär beachtet werden.

Wie meinen Sie das?

Faßbender: Allein die Ausführung der Rohbauöffnungen ist vielfach mangelhaft bzw. unzulässig. Da sind die in der VOB verankerten (Maß-)Prüfungen der Vorgewerke unbedingt notwendig, also ein sorgfältiges Aufmaß durch den ausführenden Betrieb. Darüber hinaus muss der Monteur natürlich entsprechend ausgebildet sein, damit er die Vorgaben der Montageanleitung zur Beschaffenheit der Öffnungen und zu den unterschiedlichen Befestigungsmitteln kennt. Solche Grundlagen in der Handhabung dieser Unterlagen üben wir z.B. in den Seminaren der DFATT. Das Bewusstsein der Monteure für die Bedeutung der Übereinstimmungserklärung ist eminent wichtig.

Leider übernehmen die Monteure oft einfach, was ihr Vorgänger schon immer gemacht hat, und „interpretieren“ dann auch noch nach Gutdünken die örtliche Gegebenheit. Vielfach werden dann an der Baustelle die berühmten "Schnellschüsse" mit den anderen Beteiligten getrickst.

Können Sie mir ein Beispiel nennen?

Faßbender: In einem Hotel und Geschäftshaus waren die Öffnungen des Trockenbauers nicht nach der Vorgabe des Herstellers hergerichtet. Vor Ort haben die Beteiligten dann so gehandelt, dass keiner was merkt: Öffnung angepasst – Tür rein – umlaufend versiegelt – fertig. Sieht ja keiner mehr.

Als Sachverständiger habe ich dies aber doch festgestellt. In der Folge mussten 18 zweiflügelige T-30-RS-Türen erneuert und die Öffnungen nachgebessert werden (die Türen konnten nicht wiederverwendet werden). Mit Malerarbeiten und sonstigen Nebenkosten war das ein Schaden von rund 100.000 Euro.

Hätte man statt des eigenmächtigen Handelns im Vorfeld gefragt, wäre dies über eine Zustimmung im Einzelfall (ZIE) oder der Bescheinigung einer geringfügigen bzw nicht wesentlichen Abweichung durch den Zulassungsinhaber zu lösen gewesen. Die Kosten dafür hätten im vierstelligen Bereich gelegen.

Nachrüstungen und spätere Veränderungen an Brand- oder Rauchschutztüren können schnell heikel werden und die Zulassung des Bauteils gefährden. Welche typischen Fehler beobachten Sie in der Praxis?

Faßbender: Dies sind leider immer wiederkehrende Situationen. Einer der häufigsten Fehler ist z.B. die unzulässige Nachrüstung von Elektroöffnern. Spreche ich diesen Punkt in meinen Seminaren für die Monteure oder den Inhouse-Workshops für Bauleiter oder Architekten an, sehe ich immer betretene Gesichter. Die Unwissenheit der Anwesenden und Ausführenden führt auch da oft zu enormen Schadensersatzanforderungen.

Wie sieht eine rechtssichere und praxisgerechte Dokumentation aus?

Faßbender: Meinen Sie die Dokumentation zur Übergabe an den Bauherrn nach Beendigung des Bauvorhabens oder die Dokumentation der Prüfung und Wartung oder Reparaturen im Facility-Management?

Beginnen wir mit der Dokumentation für den Bauherrn.

Faßbender: Nun, da sind die zum Türelement gehörenden Dokumente wie Zulassung oder Prüfzeugnis (abP oder abP), die Montageanleitung mit der Prüf- und Wartungsanweisung, die Übereinstimmungserklärung und in Zukunft die Leistungserklärung zu übergeben. Auch die Übergabe der Türliste als offene Datei sollte zur Dokumentation gehören.

Bei der Dokumentation der Prüfung und Wartung ist es vor allem sinnvoll, die Daten aus der Baudokumentation und die Angaben aus der Türliste in den Unterlagen zu haben. Ich favorisiere mittlerweile die elektronische Variante der Wartungsprotokolle.

Diese Daten der Türliste können in ein elektronisches Prüf- und Wartungssystem eingepflegt oder sogar eingelesen werden. So hat der ausführende Betrieb die Daten vor Ort. Idealerweise sind auch die oben beschriebenen Unterlagen wie Zulassung, Pflege- und Wartungsanweisung oder Montageanleitung hinterlegt. Hat der Prüfende alle Arbeitsschritte gemäß Checkliste abgeschlossen, ist mit der abschließenden Bestätigung die Prüfung rechtssicher dokumentiert.

Aus diesem Wartungsprotokoll können auch Reparaturaufträge, Ersatzteilbestellungen, Wiedervorlagen etc. generiert werden. Die ausgeführten Reparaturen werden ebenfalls hinterlegt, sodass eine Historie zum Bauelement vorhanden ist, also ein durchgängiges System.

In welchem Bereich sehen Sie den größten Bedarf der Fachkräfteentwicklung im Fachbereich der Türtechnik, wenn Sie auf die von Ihnen angesprochenen Themen blicken?

Faßbender: Alle Berufsgruppen sind einzubeziehen und mitzunehmen. Wir müssen die Akzeptanz von Türen im Baugewerbe erhöhen und Leute für dieses spannende Aufgabenfeld sensibilisieren oder gar begeistern.

Beginnend bei der Planung, bieten wir als DFATT in Zukunft den Abschluss als Fachplaner für Türtechnik (ab Herbst 2021) aufbauend auf dem ab Herbst 2020 angebotenen modularen Abschluss Fachbauleiter für Türtechnik (DFATT) an, damit die Grundlagen bereits in der Planung gelegt werden.

Wir möchten auch das Verständnis füreinander fördern, damit sich die am Bau Beteiligten auf Augenhöhe begegnen und die Sorgen und Zwänge des anderen verstehen.

Natürlich braucht es auch auf der Seite der ausführenden Montageunternehmen Fachleute, damit die Produkte, die zu 98 % im ordnungsgemäßen Zustand auf die Baustellen kommen, gemäß den Verwendbarkeitsnachweisen eingebaut werden.

Im Facility-Management bedarf es einer großen Sachkenntnis, um die vielen verschiedenen Produkte mit der notwendigen Sorgfalt und Fachkenntnis zu behandeln. In Bestandsgebäuden sind nicht selten Feuerschutzabschlüsse der letzten 30 jahre verbaut.Nicht zuletzt muss der Betreiber sich seiner Verantwortung bewusst sein, dass die Türen, nicht nur das heiß geliebte Auto, einer Prüfung, Wartung und Instandhaltung bedürfen. Auch gibt es keine Prüfung und Wartung, die für zehn Euro pro Tür seriös durchgeführt werden kann – solche Angebote sind unseriös. Das Prüfprotokoll einer Feuerschutztür umfasst ca. 10 bis 20 Punkte, je nach Ausstattung.

Herr Förster, mit der von Ihnen und Herrn Faßbender gegründeten deutschen Fachakademie für Türtechnik, kurz DFATT, bieten Sie nicht nur technische Fortbildungen an. Was gehört zusätzlich zum Kursspektrum?

Gunnar Förster: Um das Gewerk Türen wirklich zu beherrschen, müssen neben der Technik auch Soft Skills für die Zusammenstellung eines Teams, die Führung von Personen etc. beherrscht werden. Diese Aspekte und Grundlagen werden bei der Nachwuchsförderung oder Weiterbildung der Mitarbeiter oft außer Betracht gelassen.

Wie wichtig ist das partnerschaftliche Verhältnis von Auftraggeber und Auftragnehmer bzw. Nachunternehmer?

Förster: Sobald sich auf einer Baustelle die Fronten zwischen den beiden Parteien verhärten, ist eine partnerschaftliche und lösungsorientierte bzw. zielorientierte Arbeitsweise nicht mehr möglich. Teilweise sind diese verhärteten Positionen aufgrund von persönlichen Befindlichkeiten entstanden und haben mit den eigentlichen Sachfragen nichts zu tun. Dann ist Diplomatie gefragt und ein Entgegenkommen von beiden Seiten. Dazu gehört natürlich auch, dass man sich frühzeitig gegenseitig unterstützt und auf Missstände, z.B. eine mögliche Gefährdung des Baufortschritts durch ungelöste Schnittstellen, aufmerksam macht.

Zu den Gesprächspartnern

Josef Faßbender ist Metallbaumeister sowie Co-Gründer und Geschäftsführer der DFATT. Seit 2005 ist er öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Metallbauerhandwerk. Er war 30 Jahre lang Inhaber und Geschäftsführer eines mittelständischen Metallbaubetriebs. Seit 2014 ist er zudem als Dozent, Fachreferent und Fachautor im Bereich Türtechnik tätig. Bei der DFATT ist er Ansprechpartner für alle technischen Themen.

Dipl.-Ing. (FH) Gunnar Förster ist Sachverständiger für das Bauwesen, Co-Gründer und Geschäftsführer der DFATT. Er war langjähriger Bau- und Projektleiter bei der Hochtief AG. Seit 2009 arbeitet er als Berater, Coach und Trainer in den Bereichen Krisen- und Changemanagement sowie Management- und Führungskompetenz. Bei der DFATT ist er Ansprechpartner für die Themen Management- und Führungskompetenz.

Der Artikel ist auch in Ausgabe 1.2020 des FeuerTrutz Magazins (Februar 2019) erschienen.

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Letzte Aktualisierung: 18.03.2020

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