Mitsubishi Chemical Corporation stellt Aluminium-Verbundplatte vor

Fassadenmaterialien sind ein wesentlicher Bestandteil der Gebäudehülle und tragen somit erheblich zur Brandsicherheit bei. Die Mitsubishi Chemical Corporation hat mit dem Produkt ALPOLIC A1 die nach eigenen Angaben erste Aluminium-Verbundplatte entwickelt, die nach der europäischen Brandschutznorm DIN EN 13501-1 für die Baustoff- bzw. Brandschutzklasse A1 klassifiziert wurde.

Mitsubishi Chemical Corporation stellt Aluminium-Verbundplatte vor
ALPOLIC A1: Aluminium-Verbundplatte mit A1 Klassifizierung (Bild: ALPOLIC)

Fassadenverkleidungen wurden in der Vergangenheit immer wieder als mögliche Brandbeschleuniger identifiziert. Für mehr Sicherheit will die Mitsubishi Chemical Corporation mit der neuen Aluminium-Verbundplatte ALPOLIC A1 sorgen. Der dreischichtige Verbundwerkstoff (ACM) wird durch das Laminieren von zwei Aluminiumblechen auf beide Seiten eines Kernmaterials hergestellt. Das Material ist nicht brennbar und entwickelt bei einem Brand keinerlei Rauch. Zudem liegt das Wärmepotenzial des Kernmaterials bei maximal 1 MJ/kg.

Auch in Sachen Nachhaltigkeit und Ökobilanz will ALPOLIC A1 überzeugen: Die Verbundplatten werden nach strengen Umweltauflagen produziert und sind fast vollständig recyclingfähig. Selbst die im Produktionsprozess gewonnenen Abfälle werden nach Angaben der Mitsubishi Chemical Corporation gesammelt und dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt.

ALPOLIC – Mitsubishi Polyester Film GmbH
www.alpolic.eu

Letzte Aktualisierung: 20.10.2020