Sicherheit in Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen

Ziel des Verbundprojekts SiME "Sicherheit für Menschen mit körperlicher, geistiger oder altersbedingter Beeinträchtigung" ist es, die Selbstrettungsfähigkeit dieser Personengruppen bei der Räumung von Gebäuden zu verbessern. Im Fokus stehen diejenigen Menschen mit Beeinträchtigungen, die in Werkstätten tätig sind oder in entsprechenden Wohnformen leben. Der Beitrag enthält ausgewählte Ergebnisse einer Online-Befragung der Werkstattleitungen und Feuerwehren.

Sicherheit in Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen: Impressionen von den großskaligen Bewegungsstudien des SiME-Projekts am 10. und 11. Juni 2017 in Dabringhausen
Abb. 1: Impressionen von den großskaligen Bewegungsstudien des SiME-Projekts am 10. und 11. Juni 2017 in Dabringhausen (Foto: R. Eisenbach)

Januar 2018 / Von Dr. Rainer Block, Prof. Dr. Werner Heister, Paul Geoerg. Mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten SiME-Projekt werden u.a. die aktuellen Sicherheitskonzepte in Einrichtungen der Eingliederungs- und Behindertenhilfe untersucht und Bewegungsstudien unter Beteiligung von Personen mit Rollstuhl, Rollator, Mehrfachbeeinträchtigung u.a. durchgeführt. Die so ermittelten Bewegungsparameter sollen schließlich Eingang in Modell-Simulationen finden, die eine realitätsnahe Einschätzung z.B. der Evakuierungszeiten von Personengruppen mit körperlicher, geistiger oder altersbedingter Beeinträchtigung ermöglichen. Auf der Basis dieser Simulationsergebnisse sind u.a. Empfehlungen für die Sicherheits- und Schulungskonzepte der betreffenden Einrichtungen intendiert, die auch für die Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden von Nutzen sein können. Das Forschungsvorhaben soll letztlich dazu beitragen, bei der Erstellung von Räumungskonzepten in Zukunft die Sicherheitsinteressen aller Personengruppen – also auch solcher mit verschiedensten Beeinträchtigungen – besser berücksichtigen zu können [1] [2].

Der Artikel ist in Ausgabe 6.2017 des FeuerTRUTZ Magazins (November 2017) erschienen.
Hier finden Sie weitere Informationen zum FeuerTRUTZ Magazin Ausgabe 6.2017

In diesem Kontext hat die Hochschule Niederrhein Ende 2016 eine Online-Befragung zur Sicherheitsinfrastruktur in Einrichtungen der Eingliederungshilfe mit allen Werkstattleitungen der Eingliederungshilfe in der BRD (N = 729, bereinigte Rücklaufquote 23 %), allen Berufsfeuerwehren in der BRD (N = 106, bereinigte Rücklaufquote 35 %) und allen Freiwilligen Feuerwehren in NRW (N = 365, bereinigte Rücklaufquote 45 %) durchgeführt [3]. Die Untersuchung ist dabei multiperspektivisch angelegt: In allen drei Befragungen findet sich ein Set von identischen Kernfragen, das aus der jeweils unterschiedlichen professionellen Perspektive der drei Gruppen beantwortet werden soll.

Gegenstand der Befragung ist u.a. die Zusammenarbeit der Einrichtungen mit anderen Institutionen in Sicherheitsfragen, Erfahrungen bei Räumungsübungen/Räumungen, die Ausgestaltung der Sicherheitsinfrastruktur (betriebliche, organisatorische Maßnahmen, Räumungskonzept, Helferkonzept, gewünschte Sicherheitstechnik), Schadensfälle und Änderungs- und Unterstützungsbedarfe der Einrichtungen in Bezug auf die Sicherheitsinfrastruktur.

Mit dieser Untersuchung liegt unseres Wissens erstmalig eine differenzierte multiperspektivische Betrachtung zur sensiblen Thematik der Sicherheitsinfrastruktur in Einrichtungen der Eingliederungs- und Behindertenhilfe als Vollerhebung für die BRD vor. Eine ähnliche Untersuchung – allerdings mit dem Fokus auf Brandschutzmaßnahmen – haben Göbell und Kallinowsky [4] mit Tageseinrichtungen für behinderte Kinder und Jugendliche durchgeführt.

Sicherheit in Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen: Kick-off-Meeting des Projekts SiME
Am 2. Februar 2016 fand das Kick-off-Meeting des Projekts SiME in den Räumlichkeiten der Piloteinrichtung Lebenshilfe Bergisches Land statt. Vor Ort waren u.a. Thomas Rachel (Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung), Wolfgang Bosbach (Mitglied des Bundestages) und Eckart Curtius (Referent im Bundesministerium für Bildung und Forschung). (Foto: M. Boltes)

Info: Das SiME-Projekt

  • Verbundprojekt SiME „Sicherheit für Menschen mit körperlicher, geistiger oder altersbedingter Beeinträchtigung“
  • Ziel: Die Selbstrettungsfähigkeit dieser Personengruppen bei der Räumung von Gebäuden zu verbessern
  • Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förderkennzeichen 13N13947)
  • Laufzeit 01.02.2016 – 31.01.2019
  • Federführung durch das Bundesamt für Materialforschung und -prüfung

Projektbeteiligte mit unterschiedlichen Teilvorhaben:

  • Forschungszentrum Jülich
  • Hochschule Niederrhein
  • Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • Lebenshilfe Bergisches Land
  • PTV die Transport Consult GmbH
  • TraffGo HT GmbH

Ausgewählte Ergebnisse der Online-Befragungen

Im Folgenden werden einige ausgewählte Ergebnisse berichtet. Die detaillierten Befunde können dem Forschungsbericht entnommen werden, der kostenlos zum Download bereitgestellt ist [3].

Drei zentrale Stellschrauben

  • Verpflichtende gemeinsame Räumungsübungen von Einrichtungen und Feuerwehren in regelmäßigem Turnus
  • Refinanzierungsmöglichkeiten notwendiger Sicherheitstechnik in den Einrichtungen auf der Basis entsprechender (bau-)rechtlicher Vorgaben
  • Bereitstellung qualifizierter Sicherheitsmanagement- und Schulungskonzepte

Qualität der Kooperation

Die Werkstätten schätzen wie die Feuerwehren die Qualität ihrer Zusammenarbeit auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 insgesamt als eher gut ein. Und obwohl die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr von den Werkstätten als gut bewertet wird, zählen die Feuerwehren zu der Gruppe, mit der die Werkstätten am ehesten eine stärkere Kooperation eingehen möchten: Mit 47 % hält nahezu die Hälfte der Werkstattleitungen eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Feuerwehr in Sicherheitsfragen für notwendig. Die Feuerwehren sehen aus ihrer fachlichen Sicht zu deutlich höheren Anteilen als die Werkstattleitungen die Notwendigkeit einer stärkeren gemeinsamen Kooperation, um die Sicherheitsinfrastruktur in den Einrichtungen zu stärken (Berufsfeuerwehr mit 61 % Zustimmung, Freiwillige Feuerwehr NRW mit 74 %).

Sicherheit in Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen: Ziel der Bewegungsstudien ist die Untersuchung des Bewegungsverhaltens von heterogen zusammengesetzten Personengruppen
Abb. 2: Ziel der Bewegungsstudien ist die Untersuchung des Bewegungsverhaltens von heterogen zusammengesetzten Personengruppen. (Foto: R. Eisenbach)

Gemeinsame Räumungsübungen

In nur 57 % der Werkstätten fanden innerhalb der letzten drei Jahre gemeinsame Räumungsübungen mit der Feuerwehr statt. Das ist angesichts der Wichtigkeit dieser Kooperationsform für die Verbesserung der Sicherheitsinfrastruktur der Werkstätten eine vergleichsweise geringe Quote. Es zeigt sich zudem, dass die Freiwilligen Feuerwehren (in NRW) zu deutlich geringeren Anteilen (49 %) als die Berufsfeuerwehren (in der BRD 69 %) gemeinsame Räumungsübungen (innerhalb der letzten drei Jahre) mit den Einrichtungen durchgeführt haben.

Zufriedenheit mit der Sicherheitsinfrastruktur

Die Werkstattleitungen zeigen sich mit der Ausgestaltung und der Praxis ihrer Sicherheitsinfrastruktur zufrieden, und zwar über alle Bereiche – wie den baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutz – hinweg. Interessanterweise ist dabei die globale Zufriedenheit insgesamt mit 96 % (eher und voll und ganz zufriedene Einrichtungen) höher als jeder einzeln bewertete Bereich.

Die globalen Zufriedenheitsurteile fallen – wie erwartet – bei den Feuerwehren insgesamt deutlich niedriger aus als bei den Werkstattleitungen: (eher und voll und ganz zufrieden) mit der Sicherheitsinfrastruktur der Werkstätten sind die Berufsfeuerwehren mit einem Anteil von 80 % und die Freiwilligen Feuerwehren mit 77 %.

Die Feuerwehren sehen übereinstimmend in der Vernetzung der Sicherheitsinfrastruktur (also in der Abstimmung von baulichen, sicherheitstechnischen und organisatorischen Maßnahmen) die zentralen Defizite.

Darüber hinaus betrachten die Freiwilligen Feuerwehren (in NRW) insbesondere die organisatorischen Maßnahmen der Einrichtungen als defizitär: 40 % der Feuerwehren sind mit diesen (eher nicht und überhaupt) nicht zufrieden.

Sicherheit in Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen: Impressionen aus der Werkstatt Lebenshilfe Bergisches Land GmbH in Wermelskirchen
Abb. 3: Impressionen aus der Werkstatt Lebenshilfe Bergisches Land GmbH in Wermelskirchen. Die Lebenshilfe Bergisches Land ist Verbundpartner und Piloteinrichtung des SiME-Projektes. (Foto: Lebenshilfe Bergisches Land)

Originäre organisatorische Maßnahmen

Als Kernmuster der organisatorischen Maßnahmen zeigt sich in den Werkstätten eine Kombination von Brandschutzunterweisung für Menschen mit Beeinträchtigungen, regelmäßige Räumungsübungen, ein System zur Erfassung der Anwesenheit und Maßnahmen zur Helferzuordnung. Beunruhigend ist, dass eine Gruppe von rund 9 % aller Werkstätten keine einzige der aufgelisteten organisatorischen Maßnahmen durchführt.

Sicherheitskonzept

Rund die Hälfte der Werkstattleitungen gibt an, dass sich ihr Sicherheitskonzept primär am Brandschutz orientiert. In der VDI-Richtlinie 4062 „Evakuierung von Personen im Gefahrenfall“ [5] wird auf eine Vielzahl auslösender Ereignisse von Notfallsituationen hingewiesen (betriebsinterne Ereignisse, Umfeldereignisse, Bedrohungen und Naturereignisse), auf die mit angemessenen Sicherheitskonzeptionen reagiert werden müsse. Mindestens die Hälfte der Werkstätten in der BRD ist derzeit weit davon entfernt, derlei Szenarien in ihrer Sicherheitskonzeption hinreichend zu berücksichtigen.

Räumungskonzept

Unter den Räumungskonzepten dominiert die horizontale, ebenerdige Evakuierung aller Personen einer Einrichtung ins Freie mit 68 % aller Nennungen, gefolgt von der direkten vertikalen Evakuierung (aus baulichen Gründen) mit 16 %. Evakuierungen sind das Standardmodell der Räumung in Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Gefahrensituationen.

Brandschadensfälle

28 % der Werkstattleitungen geben an, dass es in den letzten fünf Jahren mindestens einen (non-trivialen) Brandschadensfall in den Einrichtungen ihrer Organisation gegeben hat, der mit einer Räumung verbunden war. Dabei zeigt sich kein wesentlicher Unterschied des Auftretens solcher Schadensfälle zwischen Werkstätten und Wohnstätten/Wohneinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Unter der Voraussetzung einer Gleichverteilung der Schadensfälle im Zeitverlauf zeigt sich: Jährlich kommt es in rund 6 % der Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen zu mindestens einem (non-trivialen) Brandschadensfall, der mit einer Räumung verbunden ist.

Sicherheit in Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen
Abb. 4: Werkstätten für Menschen mit Behinderungen sind Dienstleistungseinrichtungen für Menschen, die wegen der Schwere ihrer geistigen, psychischen oder körperlichen Beeinträchtigung nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erwerbstätig sein können. (Foto: Lebenshilfe Bergisches Land)

Änderungsbedarf

Die befragten Institutionen reklamieren auch spezifische Änderungsbedarfe in Bezug auf die Sicherheitslage. Immerhin 66 % der Werkstattleitungen würden – unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten und der spezifischen Zusammensetzung ihrer Mitarbeiterschaft – gerne barrierefrei öffnende Rauch- und Brandschutztüren in ihrer Einrichtung einsetzen, tun oder können es aber nicht.

Zudem konstatieren die Einrichtungen überwiegend in nahezu allen rechtsgebenden und ordnenden Handlungsbereichen einen Änderungsbedarf, insbesondere aber bei der Finanzierung der Sicherheitstechnik: 51 % der Einrichtungen sehen bei den Finanzierungsmodalitäten der Sicherheitstechnik einen hohen Änderungsbedarf und zusätzlich 32 % einen geringen.

Unterstützungsbedarf

Darüber hinaus benennen die befragten Werkstätten auch Unterstützungsbedarfe in folgenden Bereichen: Unterstützung bei der Entwicklung (qualifizierter) Sicherheitskonzepte, die Verfügbarkeit konkreter Handlungsempfehlungen in Form von Handreichungen und Leitfäden zur Sicherheitsthematik, die Verfügbarkeit von Schulungskonzepten zu Sicherheitsfragen, die intern genutzt werden können, und Schulungen in Sicherheitsfragen durch Externe.

Überschlägig lässt sich sagen, dass jeweils rund die Hälfte der Einrichtungen in jedem dieser Bereiche einen besonderen Bedarf artikuliert. An der Spitze steht allerdings mit 63 % der Nennungen der beklagte Mangel an geeigneten Schulungskonzepten zu Sicherheitsfragen für den internen Gebrauch. Augenscheinlich reichen die derzeitigen Angebote und Angebotsstrukturen – z.B. der Feuerwehren oder auch der Berufsgenossenschaften – nicht aus, die Bedarfslagen der Einrichtungen in diesem Bereich hinreichend abzudecken. Mit 27 % aller Werkstattleitungen ist die Gruppe, die in allen o.g. vier Bereichen einen Unterstützungsbedarf hat, am stärksten vertreten. Rund 80 % der Werkstattleitungen reklamieren in mindestens einem der genannten Bereiche einen besonderen Bedarf.

Fazit

Auf der Basis der Befragungsergebnisse ergeben sich drei zentrale Stellschrauben, um die Sicherheit von Menschen mit Beeinträchtigungen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe zu stärken:

1. Räumungsübungen

Einrichtungen und Feuerwehren sollten verpflichtet werden, Räumungsübungen in regelmäßigem Turnus gemeinsam durchzuführen. Wichtig ist es, Gelegenheitsstrukturen zu schaffen und zu institutionalisieren, die ein besseres Kennenlernen und gemeinsames Üben von Werkstätten und Feuerwehren ermöglichen – allen zeitlichen und personellen Friktionen zum Trotz. Für Werkstätten und Feuerwehren mit einer guten Kooperation würde sich durch verpflichtende gemeinsame Übungen nichts Wesentliches ändern. Aber es wären so für alle Einrichtungen und Feuerwehren Mindeststandards der Kooperation gesetzt.

2. Finanzierung

Die Refinanzierungsmöglichkeiten notwendiger Sicherheitstechnik in den Einrichtungen sollten durch entsprechende (bau-)rechtliche Vorgaben, die den besonderen Anforderungen und Bedürfnissen von Menschen mit Beeinträchtigungen gerecht werden, sichergestellt werden. Die Werkstattleitungen und die Feuerwehren sehen die restriktiven Finanzierungsbedingungen der Sicherheitstechnik als einen wesentlichen Hemmschuh für die Verbesserung der Sicherheit von Menschen mit Beeinträchtigungen. Die Einrichtungen müssen die Kosten für qualitativ hochwertige Maßnahmen des technischen und insbesondere baulichen Brandschutzes mitunter aus Eigenmitteln tragen, da diese aufgrund fehlender Rechtsgrundlagen von der Refinanzierung durch die Kostenträger häufig ausgenommen sind.

3. Management und Schulung

Die organisatorischen, betrieblichen Maßnahmen der Einrichtungen sollten durch die Entwicklung und Bereitstellung qualifizierter Sicherheitsmanagement- und Schulungskonzepte gestärkt werden. Die derzeitigen Angebote bzw. Angebotsstrukturen reichen augenscheinlich nicht aus, um die Unterstützungsbedarfe der Einrichtungen hinreichend abzudecken.

Autoren

Dr. phil. Rainer Block: Hochschule Niederrhein, Fachbereich Sozialwesen, SO.CON – Social Concepts (Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit); Projektkoordinator des Teilvorhabens II „Sozialwissenschaftliche und (sozial-)pädagogische Aspekte“ des vom BMBF geförderten Verbundprojekts SiME an der Hochschule Niederrhein

Prof. Dr. Werner Heister: Betriebswirtschaft im Sozialen Sektor, Hochschule Niederrhein, Fachbereich Sozial­wesen; SO.CON – Social Concepts (Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit); Projektleitung des Teilvorhabens II des Verbundprojekts SiME an der Hochschule Niederrhein

Paul Geoerg: wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin; Doktorand am Lehrstuhl für Computer Simulation for Fire Safety and Pedestrian Traffic der Bergischen Universität Wuppertal; leitender Mitarbeiter des interdisziplinären, vom BMBF geförderten Forschungsvorhaben SiME – Sicherheit für Personen mit körperlichen, geistigen oder altersbedingten Beeinträchtigungen

Literatur

[1] SiME – Sicherheit für Menschen mit körperlicher, geistiger oder altersbedingter Beeinträchtigung. www.fz-juelich.de/sime-projekt/DE/Home/home_node.html

[2] Evakuierungsforschung: Soziale Einrichtung schnell und sicher räumen (Video). www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/evakuierungsforschung-100.html

[3] Block, Rainer/Heister, Werner/Geoerg, Paul: Sicherheit in Werkstätten (und Wohnstätten) für Menschen mit Beeinträchtigungen. Ergebnisse einer Online-Befragung der Werkstattleitungen und Feuerwehren in der BRD zur Sicherheitsinfrastruktur in Einrichtungen der Eingliederungs- und Behindertenhilfe. Hochschule Niederrhein, SO.CON-Institut, Mönchengladbach 2017. www.hs-niederrhein.de/fileadmin/dateien/fb06/nutzer/Heister/SiME/sime_onlinebefragungen.pdf

[4] Göbell, Johannes/Kallinowsky, Steffen: Barrierefreier Brandschutz. Methodik – Konzepte – Maßnahmen. FeuerTRUTZ Network GmbH & Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co.KG, Köln, 2016

[5] VDI-Richtlinie 4062: 2016 – 04 „Evakuierung von Personen im Gefahrenfall“

Der Artikel ist in Ausgabe 6.2017 des FeuerTRUTZ Magazins (November 2017) erschienen.
Hier finden Sie weitere Informationen zum FeuerTRUTZ Magazin Ausgabe 6.2017

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