2016-09 Novar Honeywell Handfeuermelder für explosionsgefährdete Bereiche
Ex-Handfeuermelder mit hohem IP Schutz eignen sich für die Verwendung in feuchten Räumen. (Bild: Novar/Honeywell)

Branche | Markt 2016-10-04T00:00:00Z Handfeuermelder für explosionsgefährdete Bereiche

Honeywell hat für die Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen vier Varianten seines Handfeuermelders MCP Ex (i) zertifizieren lassen.

Oktober 2016. Somit erfüllen diese die europäischen ATEX-Richtlinien und können in Bereichen der Zone 1 bis einschließlich der Explosionsgruppe IIC T4 – entsprechend der Gerätekategorie 2G – betrieben werden.
Die Handfeuermelder sind sowohl für voll adressierbaren als auch konventionellen Betrieb konzipiert. Sie sind gemäß EN 54-11 als Typ A und Typ B (kleine und große Bauform) verfügbar und ermöglichen durch ihren hohen IP Schutz – bis IP 66/67 – die Verwendung in feuchten Räumen.

Die europäische Richtlinie ATEX unterscheidet verschiedene explosionsfähige Atmosphären nach ihrem Risikofaktor. Ihren speziellen Anforderungen müssen auch die in diesen Bereichen installierten Geräte der Brandmeldetechnik entsprechen. Aus dieser Einteilung ergibt sich der Umfang der zu ergreifenden Maßnahmen. Ex-Produkte müssen den Schutzzielen dieser ATEX-Richtlinie im Geltungsbereich entsprechen.
Für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen existiert bereits eine breite Palette von Peripherieelementen. Neben den einzeladressierbaren, automatischen Brandmeldern (Thermodifferentialmelder, Optische Rauchmelder, O²T Multisensormelder), Sondermeldern (IR-Flammenmelder, UV-IR-Flammenmelder) sowie Signalgebern und Feststellanlagen ergänzen nun auch die voll adressierbaren und konventionellen Handfeuermelder das Produktportfolio von Honeywell für explosionsgefährdete Bereiche.

Novar GmbH
a Honeywell Company
www.honeywell.com
www.esser-systems.com

zuletzt editiert am 27. April 2021
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