Für die Dämmung im Sockelbereich eines Hauses bietet Xella die neue Multipor Sockeldämmplatte an. Sie ist massiv, witterungsbeständig sowie hochwärmedämmend und gehört der Baustoffklasse A1 an. In Verbindung mit einer Multipor Fassadendämmung entsteht so, vom Sockel bis zum Dach, ein einheitliches Wärmedämm-Verbundsystem, das Wärmebrücken minimiert und den Einbau von Brandriegeln unnötig macht.
Oktober 2015. Der Sockel eines Hauses ist starken Beanspruchungen ausgesetzt, zum Beispiel durch Erdfeuchte, Spritzwasser oder mechanischer Belastung. Dementsprechend hoch sind die Anforderungen an die Dämmung dieses Bereiches. Um den Anforderungen an die Dämmung dieses Bereiches gerecht zu werden, bietet Xella die neue Multipor Sockeldämmplatte an. Sie ist massiv, witterungsbeständig sowie hochwärmedämmend und gehört außerdem der Baustoffklasse A1 an. In Verbindung mit einer Multipor Fassadendämmung soll so vom Sockel bis zum Dach ein einheitliches Wärmedämm-Verbundsystem entstehen, das Wärmebrücken minimiert und den Einbau von Brandriegeln unnötig macht.
Die Multipor Sockeldämmplatten werden mit einer mineralischen Dichtschlämme angeklebt. Sie schützen das dahinterliegende Mauerwerk und sorgen für Wärmedämmung im kritischen Bereich. Vor der Verarbeitung von Multipor Sockeldämmplatten wird der Untergrund so vorbereitet, dass er sauber und tragfähig ist, um die mineralischen Dichtschlämme aufzunehmen. Besteht die vorhandene Bauwerksabdichtung ebenfalls aus mineralischen Dichtschlämmen oder aus mineralisch gebundenen, zweikomponentigen Dispersionsspachtelmassen, kann die Multipor Sockeldämmplatte direkt auf diesen Untergrund aufgebracht werden.

Xella weist darauf hin, dass das DIBt diverse bauaufsichtliche Zulassungen von Wärmedämm-Verbundsystemen ändern wird. In den neuen Zulassungen soll dann unter anderem verbindlich formuliert sein, dass Hausfassaden mit brennbarer Dämmung mit umlaufenden Brandriegeln am Sockel, über dem Erdgeschoss und am Dach auszustatten sind. Bei der Verwendung von Multipor Wärmedämm-Verbundsystemen ist ein Einbau von Brandriegeln nicht nötig. Die rein mineralische Zusammensetzung macht das Multipor WDVS zu einem nichtbrennbaren Dämmsystem. Insbesondere für den mehrgeschossigen Wohnbau ist das Multipor-System laut Hersteller geeignet, da es alle Vorgaben des Brandschutzes ohne Sonderlösungen – wie beispielsweise Brandriegel – erfüllt. Im Fall der Fälle sind giftige Dämpfe, Rauch oder Abtropfen selbst bei höchsten Temperaturen ausgeschlossen. Bei einer Brandsimulation bewiesen die Multipor Mineraldämmplatten nach Herstellerangaben nicht nur ihre Feuerfestigkeit, sondern hielten auch der schockartigen Abkühlung durch Löschwasser stand. Die Platten sind nichtbrennbar und gegen Herabfallen geschützt. So können sie im Brandfall zum Beispiel die Flucht aus dem Fenster sichern.
Xella Deutschland GmbH
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