Mit dem Qualitätssiegel „Safety made in Germany“ (kurz: SMG) will die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) das nationale und internationale Qualitätsniveau des Brand-, Arbeits-, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie der Unfallverhütung fördern. Seit Anfang April können Unternehmen für Produkte und Leistungen das Qualitätssiegel beantragen.
Mai 2015. Nutzungsrechte an der Marke „Safety made in Germany“ sollen für Produkte und Leistungen vergeben werden, die den hohen deutschen Standards der Anwender in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Safety) gerecht werden und sich in der Praxis beispielsweise bei Einsätzen der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) oder Technischen Hilfswerks (THW) bewährt haben.
Ziel ist es, Qualität im Bereich Safety hervorzuheben und damit erkennbar zu machen. Das Markenzeichen SMG soll national wie international ein Nachweis für exzellente Qualität in Wissenschaft, Technik und Service sein und auch bei der Beschaffung eine Orientierungshilfe bieten.
„Die Anforderungen an die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr in Deutschland gehören zu den höchsten weltweit. Deutschland genießt in diesem Bereich international einen exzellenten Ruf. Mit „Safety made in Germany“ (SMG) gekennzeichnete Produkte und Leistungen helfen, die Welt sicherer zu machen“, erklärt vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner. Die vfdb fördert mit SMG das nationale und internationale Qualitätsniveau des Brand-, Arbeits-, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie der Unfallverhütung.
Die Lizenz zur Nutzung der eingetragenen Wort-Bildmarke „Safety made in Germany“ wird auf Antrag für vier Jahre erteilt und kann verlängert werden. Es ist vorgesehen, die ersten SMG-Nutzungsrechte auf der INTERSCHUTZ zu vergeben, die vom 8. bis zum 13. Juni in Hannover stattfindet.
Weitere Informationen zum Qualitätssiegel „Safety made in Germany“ gibt es online unter
www.safety-in-germany.com
vfdb - Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V
www.vfdb.de
