Die Stiftung Warentest hat Rauchmelder getestet und veröffentlicht die Ergebnisse in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift "test". Getestet wurden Rauchmelder mit einer Lithium-Langzeitbatterie, die etwas zehn Jahre halten, sowie Melder mit Alkaline-Batterie. 16 Geräte wurden getestet, nur jedes zweite erzielte ein "gut". Ein Melder erwies sich laut den Testergebnissen als zu leise und bekam ein "mangelhaft".
Januar 2013. Getestet wurden Rauchmelder mit einer Lithium-Langzeitbatterie, die etwas zehn Jahre halten, sowie Melder mit Alkaline-Batterie. Diese müssen aber im Schnitt alle zwei Jahre getauscht werden, der Wartungsaufwand kostet zusätz liches Geld.
Außerdem im Test waren zwei funkvernetzbare Rauchmelder. Sie sind ideal für größere Wohnungen und Häuser mit mehreren Etagen. Bemerkt einer Rauch, schlagen auch die anderen Alarm. Weniger als zwei Minuten hat es im Test mit brennender Flüssigkeit gedauert, bis die Warnsignale ertönten. "Unterm Strich gaben alle Melder zuverlässig Alarm", so Dr. Peter Schick, Projektleiter des Tests.
Größere Unterschiede zeigten sich laut Stiftung Warentest bei Lautstärke, Handhabung und Robustheit. Beim Minimax Funkrauchmelder MX 200 war der Alarm deutlich leiser als es die Sicherheitsnorm verlangt. Zwei Melder mit Lithium-Batterien geben laut Testergebnis weit vor der versprochenen Lebensdauer ihren Geist auf. Die Testsieger unter den Rauchmeldern sind der Ei Electronics Ei650 und der FireAngel ST-620-DET. Beide kosten um die 28 Euro. Gut und günstig sind laut Testurteil außerdem die Melder von Abus (14 Euro) und von Ikea (10 Euro). Der Test gibt zudem Tipps, wo und wie Rauchmelder montiert werden.
Der ausführliche Test Rauchmelder ist in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test erschienen und unter
www.test.de/rauchmelder
abrufbar (der komplette Artikel ist kostenpflichtig).
Stiftung Warentest
www.test.de
